Forum - Keine großen Temperatur-Veränderungen durch CO2

 
snakeeleven

Wozu die permanente Klima-Hysterie, wenn Norwegens Statistik-Institut Recht haben sollte? Die dortigen Forscher erklären jetzt nämlich: „Große Temperaturveränderungen resultieren aus natürlichen Ursachen“. Die Wirkung von CO2-Emissionen ist dafür zu schwach.
Zurzeit wird die Studie totgeschwiegen. ( der gesamte Artikel ist auf exxpress at nachzulesen)
Ich denke die "Klimahysterie" ist nur geldbeschaffung für die Staatskassa.

Lara1

Am 14. Januar wurden in Tongulak in Sibirien -62,4 °C gemessen – der niedrigste Messwert seit dem Jahr 1994.


Am 4. Februar 2023 wurde am Flughafen Halifax in Nova Scotia eine massive Windkälte von -43 °C gemessen. Die Temperaturen fielen auf -25,6 °C. Der bisherige Kälterekord lag bei -24,4 °C und war im Jahr 1971 verzeichnet worden.


Auch in Südamerika war es ungewöhnlich kalt: Am 18. Februar brachen die Temperaturen in Paraguay mit Temperaturen zwischen 7 und 16 °C bisherige Kälterekorde in mehreren Städten. Die niedrigste Temperatur lag nur 0,7 °C über dem nationalen Kälterekord für den Monat Februar.


Der März bescherte dem Vereinigten Königreich eisige Minusgrade in mehreren Regionen. In den schottischen Highlands fielen die Temperaturen in der Nacht auf den 8. März auf -15,4 °C – der niedrigste Wert in einer Märznacht seit 2010.


Die Temperaturen auf dem Gipfel des Mount Washington in New Hampshire (USA) fielen am 4. Februar auf -44 °C, den niedrigsten Stand, der im Februar in dem Bundesstaat gemessen wurde. Darüber hinaus wurde an der Station eine Windchill-Temperatur von -78 °C gemessen – die kälteste gemessene Temperatur in den kontinentalen USA.

Ebenfalls am 4. Februar wurde in der Stadt Boston obendrein eine minimale Lufttemperatur von -23 °C gemessen, die niedrigste seit Januar 1957.


Kälte-Rekord im frühen Winter in der Antarktis: Eigentlich werden die tiefsten Temperaturen dort erst Ende Juli / Anfang August erreicht, doch in diesem Jahr wurden schon Anfang Mai Temperaturen von -75 °C und niedriger gemessen.


Der 1. Juni bescherte Finnland die niedrigsten bisher gemessenen Temperaturen im Juni: Eine Wetterstation in Lappland maß eine Temperatur von -7.7 °C. Zuletzt wurden im Juni Temperaturen in dieser Region von -7 Grad im Jahr 1962 gemessen.


Im Juni wurde in Teilen Australiens eine Rekordkälte verzeichnet – so etwa beim Olympic Park in Sydney mit einer Temperatur von 1,8 °C, die nun als neuer Minimalwert geführt wird.

ein Bericht von Report24

jowi59

Es gibt sicher immer wieder Ausreißer nach oben oder unten, aber der Trend liegt sicher in der Erwärmung.

So ein Auf und Ab hat es aber auch die letzten Jahrtausende immer wieder gegeben.

Billie-Blue

Die größten Klimahysteriker sind jene, die ständig nach Beweisen suchen, dass es doch keine Erderwärmung gibt. 

Es ist aber egal, was die persönliche Meinung von jemandem ist oder was irgendeine Studie aussagt. Leben müssen sehr viele schon jetzt mit den Folgen, etwa die extremen Unwetter, Trockenheit, erwärmte Ozeane,  usw. Da zu diskutieren, ist eher sinnlos.

Teddypetzi

Und bei Raketen, Kampfflugzeugen, Panzer, Granaten und Flugzeugträger ist CO2 jeden jeden egal,

auch wenn die Grüne Ministerin lieber mit den Flugzeug unterwegs ist

Katerchen

Hitzewellen in Südeuropa, den USA oder auch China: Die Sommermonate Juni bis August waren weltweit die heißesten seit Beginn der Aufzeichnungen. (ard.de)

Wikipedia:

  • Der Januar 2023 war der siebtwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Er fiel um 0,25 °C wärmer aus als die Normalperiode.
  • Der Februar 2023 war global gesehen der seit Aufzeichnungsbeginn fünftwärmste Februarmonat. Die Temperaturen lagen global um 0,29 °C und in Europa um 1,22 °C über der Normalperiode.
  • Der März 2023 lag global betrachtet um 0,51 °C über dem Wert der Normalperiode. Er war zusammen mit den ähnlich warmen Märzmonaten in den Jahren 2017, 2019 und 2020 der zweitwärmste März seit Aufzeichnungsbeginn.
  • Im April 2023 lagen die Temperaturen global um 0,32 °C über der Normalperiode und in Europa um 0,23 °C. In Europa kam es in Spanien und Portugal Ende April zu einer ungewöhnlich frühen Hitzewelle und damit einhergehend zu einer früher beginnenden Waldbrandsaison In beiden Ländern war der Monat der heißeste April seit Beginn der Aufzeichnungen.
  • Der Mai 2023 war global um 0,4 °C wärmer als die Normalperiode. Er war nach Mai 2020 zusammen mit den ähnlich warmen Monaten der Jahre 2016 und 2017 der zweitwärmste Mai seit Aufzeichnungsbeginn.
  • Die Temperaturen im Juni lagen global um 0,53 °C über der Normalperiode. Der Juni 2023 war der heißeste seit Beginn der Aufzeichnungen.
  • Der Juli 2023 war der wärmste Monat überhaupt seit Aufzeichnungsbeginn. Die Temperaturen lagen global um 0,72 °C über dem Wert der Normalperiode.
  • Global war der August 2023 mit einer Durchschnittstemperatur von 16,82 °C der heißeste je gemessene August seit Aufzeichnungsbeginn 1940.
  • Der September 2023 war auf globaler Ebene mit einer Durchschnittstemperatur von 16,38 °C der wärmste je gemessene September seit Messbeginn.
  • In Deutschland wurden am 2. Oktober zahlreiche Oktober-Temperaturrekorde gebrochen, die 30-Grad-Marke wurde dabei nur knapp verfehlt.

Da ist es ja tröstlich zu wissen, dass in Sibirien -62,4 Grad gemessen wurden.

Die Gletscher im Alpenraum verschwinden, in der Antarktis brechen riesige Eisplatten ab, die Gletscher in Grönland tauen. Im Pazifik sind Inseln (Marshall Inseln, Kiribati, Tuvalu, Tonga, die Föderierten Staaten von Mikronesien und Cook Inseln) durch den steigenden Meeresspiegel in ihrer Existenz gefährdet. Hurrikans werden weltweit schlimmer.

snakeeleven

Veränderungen hat es schon immer gegeben

Katerchen

snakeeleven, das stimmt schon, es hat warme Perioden und Eiszeiten im Wechsel gegeben. Nur waren die Wechsel nicht so abrupt, sie sind langsamer aufgetreten. Und unsere gesamte Lebensweise ist halt an das derzeitige Klima angepasst - siehe auch Landwirtschaft.

moga67

Nachdem die Klimaveränderung bewiesen ist, kann man von Klimahysterie kaum sprechen.
Bei der Erderwärmung werden die Zahlen weltweit gerechnet und natürlich gibt es extreme Ausreiser in den Plus und auch in den Minusbereich.
Im Gesamten ist der Anstieg aber sehr wohl erwiesen, die Konsequenzen sind bereits seh- und spürbar!

Pesu07

Schade, dass ich die Aussage "Klimaveränderungen hat es schon immer gegeben" immer nur von den "älteren" Zeitgenossen höre. Warum wohl? Da reichen griffige Argumente nicht mehr aus.

Soviel dazu, folg habe ich kürzlich gelesen habe und mir wieder gesucht: Das Klima hat tatsächl. schon immer geschwankt. Seit der letzten Eiszeit vor mehr als 10.000 J ist die globale Temperatur um mehr als 5 Grad gestiegen. Tiere und Pflanzen hatten also mehr als tausend Jahre Zeit, sich anzupassen.

In den vergangenen 150 J geht es plötzlich ganz schnell: Die globale Mitteltemperatur hat sich in diesem Zeitraum um etwa 1 Grad erhöht. So schnell können sich Tiere, Pflanzen und Geselkschaften nicht anpassen.

 Zudem hat sich das Klima der Erde in den vergangenen zweitausend Jahren nie an so vielen Orten gleichzeitig erwärmt wie derzeit. Der aktuelle Temperaturanstieg betrifft 98 Prozent der Erdoberfläche. 

 Fazit: Die natürl. Erwärmung reicht nicht aus, um den starken und schnellen Anstieg der globalen Temperatur im vergangenen Jahrhundert zu erklären. Die Erwärmung ist durch den Menschen verursacht.

Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 05.11.2023 um 06:52 Uhr

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