Forum - Kein Regierungsbildungsauftrag von VdB

 
littlePanda

Stattdessen sollen die drei stimmenstärksten Parteien klären welche Koalitionen grundsätzlich möglich wären.

Klingt nach einer brauchbaren Strategie, da keine der anderen Parteien mit dem Wahlsieger - entweder grundsätzlich nicht oder nur mit Kickl nicht - zusammenarbeiten wollen.

Man darf gespannt sein, wer das Rennen zu den Futtertrögen der Regierung letztlich macht und mit welchen Argumenten.

Um Land und Leute kümmert sich ja keine Partei  - zumindestens nicht in erster Linie.

Silviatempelmayr

Ob das was bringt, wenn diese drei Parteien miteinander reden? Mich nervt das lange Geplänkel, es soll bitte richtig gearbeitet werden. 

Teddypetzi

@Silviatempelmayr , nur net hudeln, lieber 3 Mal Reden, und es kommt etwas halbwegs G´scheites heraus

Billie-Blue

Einerseits sollte schon schnell eine Koalition stehen, damit gearbeitet werden kann, aber es nützt nichts, wenn diese dann bald scheitert und es zu Neuwahlen kommt.

Es ist auch nicht so wie früher, wo eine der Großparteien 45 % oder mehr und damit einen klaren Wählerauftrag hatte. Alle grundeln unter 30% herum.

Nachdem der große Schuldenberg vor der Wahl abgestritten wurde und wir belogen worden sind, wäre ich für eine Expertenregierung wie unter Bierlein. Experten, welche ein ordentliches Sparpaket schnüren und trotzdem die Wirtschaft in Schwung bringen. Das ist ein Drahtseilakt. Wenn dieselben Köpfe weiterarbeiten wird das garantiert nichts. 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 10.10.2024 um 09:34 Uhr

Pesu07

Ich denke, die anstehenden Landtagswahlen in Vorarlberg und in der Steiermark spielen hier auch eine nicht zu unterschätzende Rolle.

snakeeleven

Was soll bei diesen Wahlverlieren schon Gscheites rauskommen.

hubsi

Ein Bundespräsident sollte unparteiisch sein und wenn die Mehrheit der Bevölkerung für eine bestimmte Partei stimmt, dann sollte man dies auch akzeptieren und dem mit den meisten Stimmen mal die Möglichkeit geben, es zu versuchen.

hubsi

Ein Bundespräsident sollte unparteiisch sein und wenn die Mehrheit der Bevölkerung für eine bestimmte Partei stimmt, dann sollte man dies auch akzeptieren und dem mit den meisten Stimmen mal die Möglichkeit geben, es zu versuchen.

Jasmin4you

Was das Volk wählt oder was das Volk für richtig hält? Das hat keinen stellenwert mehr? Das sollte doch schon mal alles sagen. Mich wundert nichts mehr.

Billie-Blue

Manche scheinen nicht zu verstehen, dass  unter 30 Prozent nicht die Mehrheit des Volkes ist. Dabei braucht man dazu keine besonderen mathematischen Fähigkeiten.

Wenn eine Partei die Mehrheit, also mehr als 50% hätte, müsste der Bundespräsident sowieso einen Regierungsbildungsauftrag geben. 

Es hat aber keine Partei eine  Mehrheit.

Weniger als 30% ist von der Mehrheit der Bevölkerung sehr weit entfernt. 

Deshalb muss man ja eine Koalition eingehen, um auf eine Mehrheit von mehr als 50% zu kommen.

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 11.10.2024 um 11:40 Uhr