Touristen sind "Fluch und Segen" für Urlaubsgebiete.
Sind sie da, sind sie schnell zuviel, zu laut, zu anspruchsvoll.
Sie sie nicht da, werden sie vermisst!
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 24.10.2025 um 15:37 Uhr
Touristen sind "Fluch und Segen" für Urlaubsgebiete.
Sind sie da, sind sie schnell zuviel, zu laut, zu anspruchsvoll.
Sie sie nicht da, werden sie vermisst!
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 24.10.2025 um 15:37 Uhr
So war es auch zu Coronazeiten.
Voeher gab es den Übertourismus, dann war es auf einmal viel zu ruhig für diejenigen, die davon leben müssen.
Zu wenig Touristen sind nicht gut, aber zu viele sind auch nicht gut. Das ideale Mittel gibt es aber sehr selten.
Einen Grund zum Jammern findet sich immer. Vielleicht sollte man sich mal entscheiden, ob man Touristen will oder nicht. Wenn es zu viele sind wird so laut gejammert und protestiert bis keine mehr kommen und dann ist es auch nicht recht
Kroatien ist das Land der Inflationsführern in Europa, und trotzdem waren dort mehr Touristen als je zuvor 
Besonders deutlich zeigt sich das bei Grundeinkauf: Lebensmittel kosten bereits 22 Prozent mehr als im EU-Durchschnitt 
Aber beim Urlaub wird doch meist zu letzt gespart. Manche nehmen sogar einen Kredit dafür in Kauf.
Man muss sich immer der Situation anpassen. Wenn es weniger Tourismus gibt und man nicht mehr davon leben kann, muss man eben auf einen anderen Beruf umsatteln. So geht es vielen Leuten auch aus anderen Branchen, ohne dass sie jammern. Manche Berufsgruppen jammern ohne Ende.
Die beste Lösung für diese armen und notleidenden Urlaubsregionen wäre doch wenn die Urlauber ihr Geld hinschicken, selbst aber daheim bleiben. Die Einheimischen verdienen dann ihr Geld und müssen sich nicht mit den vielen Fremden herumärgern. 🤣🤣
In manchen Gebieten sind die Einhemilschen gegenüber der vielen Touristen schon sehr unfreundlich und es gibt auch Demonstrationen. Denen kann man es aber auch nicht recht machen.
...die Touristen?
In den klassischen Urlaubszielen wie Italien mit der Adria und dem Gardasee und Spanien sowie Balearen klagen die Fremdenverkehrsorganisationen über leere Strände und leere Hotels. Das Ausbleiben der Urlauber liegt vor allem an den hohen Lebenshaltungskosten aufgrund der steigenden Inflation in Italien. Viele Familien, sogar die Einheimischen, können sich deshalb keinen Strandurlaub mehr leisten.
Auch die U.S. Travel Association in Washington jammert über einen Urlauberrückgang und einem „Touristen-Loch“. Warum wohl?