Zitat " Man kann manche Menschen nicht belehren ".
Belehren ist problematisch. Personen, die glauben die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und nun andere belehren zu müssen, meidet man generell besser.
Das Problem ist, dass manche Menschen nicht in der Lage sind, ein Thema differenziert zu betrachten und der geistige Horizont nicht so weit reicht, um zu verstehen, dass man ein Thema kontroversiell diskutieren kann. Da ist es einfacher, jeden, der etwas kritisch hinterfragt sofort in eine Schublade zu stecken.
Die Erkenntnisse über die Impfung haben sich im vergangenen Jahr ständig geändert ( meine Meinung auch), am Anfang war es der Game Changer, was sich als falsch herausgestellt hat, die Wirksamkeit sinkt rascher als gedacht, Booster in sehr kurzen Abständen scheinen nötig , Moderna wurde anfangs auch Jungen verabreicht, die dann leider vermehrt Herzmuskelentzündungen bekommen haben, jetzt wird es nur ab 30 verabreicht. Johnson hatte sehr viele Impfdurchbrüche, was eine 2 Impfung nötig macht usw. Man ist bei der Impfung noch in einem Lernprozess und daher darf man durchaus auch als Impfbefürworter oder bereits Geimpfter kritisch hinterfragen und entscheiden, ob man sich nochmals impfen läßt.
Ein Grund, warum ich gegen eine Impfpflicht bin: stell dir vor, man hätte die Jungen verpflcihtet, als noch Moderna an unter 30 Jährige verimpft wurde und hätte somit die Schuld an vielen Herzmuskelentzündungen. Und genauso kann es noch Schäden geben, etwa Gefäßschäden, die sich erst später bemerkbar machen. Das kann man den Jungen doch nicht antun. Oder schon ? Ich bin nur froh, dass meine Kinder nicht Moderna sondern Pfitzer geimpft wurden.
Ab 50 oder 60 Jahren könnte man über eine Pflicht noch eher diskutieren, in dem Alter ist aber sowieso der Großteil geimpft.
Ich frage mich, wen man belehren sollte:
Intelligent: die den Mainstream und den Politikern bedingungslos glauben.
Dumm: wie Wissenschaftler, Ärzte, Virologen, Biologen und auch gewöhnliche Menschen, die ihre eigene Meinung haben.