Forum - Ich mag die "Rechtschreibreform"nicht.

 
Pesu07

Es ist, wie es ist. Wenn jeder schreibt, wie es ihm passt, wird die ganze Sache unleserlich. 

Billie-Blue

Die Rechtschreibreform ist ja nicht mehr gar so neu, fast 30 Jahre alt.

Eigentlich war die Umstellung von ß auf ss keine grundlegende Reform. Nach kurzgesprochenen Vokalen kam auch schon davor ein doppelter Konsonant: Knapp, Mitte, Latte usw. Das S war damals eine Ausnahme. Und mit der Reform ist eben dann auch  beim Buchstaben S ein ss nach einem kurzgesprochenen Vokal. Nur wenn der Vokal langgesprochen wird, bleibt das ß: Straße, Muße usw.

Am Anfang war es neu, aber das hat sich dann automatisiert und jetzt kommt mir die alte Schreibweise seltsam vor. So wie ich auch den Euro gewöhnt bin und mir der Schilling fremd geworden ist.

Katerchen

Ich sehe das auch so wie Billie-Blue und Pesu07, langsam sollten wir uns daran gewöhnt haben. Und wenn jeder so schreibt wie er will weiß Keiner mehr was der Andere will. Die Gemeinsamkeit bei der Sprache und der Rechtschreibung sollte doch das geringste Problem sein.

Limone

Ich schreibe meistens wie ich es in der Schule gelernt habe. Ich habe gar nicht gewußt, das man Strasse schreibt und nicht mehr Straße.

MaryLou

Nein Limone, Straße ist und bleibt hoffentlich Straße.  Es ging mir um das Wörtchen daß, welches nun nur mehr mir Doppel-s  geschrieben wird.

Nun weiß ich, dass ich es so schreiben soll.

MaryLou

Nein Limone, Straße ist und bleibt hoffentlich Straße.  Es ging mir um das Wörtchen daß, welches nun nur mehr mir Doppel-s  geschrieben wird.

Nun weiß ich, dass ich es so schreiben soll.

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