klingt nervig.
Forum - heute Filmstart: Die Känguru-Chroniken
Das schaue ich mir sicher nicht an, ich mag solche Filme nicht, wo Tiere sprechen, das ist so kitschig. Ich war schon jahrelang nicht mehr im Kino.
Anhand der Beschreibung fände ich es auch nervig und würde es mir nicht anschauen. Ich habe aber vor einiger Zeit mal zufällig kurz ins Hörbuch reingehört, und das hat sich eigentlich ganz lustig angehört. Vielleicht schau ich mit das an.
noch keine Ahnung, ob ICH es sehen möchte.
Aber ich kenne da 4 kleine Nervensägen die mich wo hinzuschleifen wollen
Ich liebe die Bücher! Ich habe den Autor Marc-Uwe Kling auch schon live erlebt und war begeistert.
Natürlich werde ich mir den Film ansehen. Aber ich bin gespannt und auch ein wenig skeptisch, ob und wie sich das Konzept im Film umsetzen lässt und ob der Film annähernd so lustig sein kann wie die Bücher.
Ich habe zwar schon viel von den Büchern gehört, auch das sie sehr gut sein sollen, allerdings mag ich nicht eine solche Art von Büchern bzw. Filmen.
Also ich habe den Trailer gesehen. OK jeder hat das Recht zu mögen was er will, aber diesen Film find ich einfach nur verblödet.
Ich kenne die Bücher nicht und nach der Beschreibung ist der Film nicht ganz mein Genre
Ich kenne die Bücher auch nicht, aber Kino wäre bestimmt wieder mal eine gute Idee. Mir sind eh Filme am liebsten wo man lachen kann.
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Beuteltier zum lachen
kennt jemand die Bücher, oder hat jemand vor sich die -Ansichten eines vorlauten sprechenden Beuteltiers- im Kino anzusehen? ich freu mich
Wikipedia: Zu Beginn der Handlung steht einkommunistisches Känguru vor der Tür des Ich-Autors und möchte sich ein paar Eier ausborgen, weil es Eierkuchen machen möchte. Der ist verblüfft über die Begegnung mit dem sprechenden Tier, reagiert aber schnell und der Situation angemessen und leiht ihm die Eier. Kurz darauf klingelt das Känguru erneut, weil ihm noch Salz, Milch und Mehl fehlen, Öl und auch eine Pfanne, um dann erneut vor der Tür zu stehen und resigniert zu sagen: „Kein Herd!“. Der Ich- Autor bittet das Känguru in seine Küche, und kurze Zeit später zieht das Känguru, ihn mehr überrumpelnd als nach seiner Zustimmung fragend, in das bisherige Wohnzimmer des Autors ein, und die beiden bilden eine Wohngemeinschaft....