wir wohnen in einen Niedrigenergiehaus mit kontrollierter Wohnraumlüftung, deren Strom von der Sonnenenerie kommt, unsere Heizung sowie das Warmwasser wird mit Erdwärme geheizt, der Strom für die Wärmepumpe über Photovoltaik
umwetbewuster geht es fast nicht mehr 
Forum - gut für den Menschen... auf Knopfdruck. Smarthome
selbst bewohnt habe ich solch ein Gebäude noch nie. Aber was ich so zu dieser kontrollierten Wohnraumlüftung gehört habe... Erfahrung fehlt mir.Doch eigentlich bin ich vom innersten meines Herzens gegen diese Smart - Homes
Eine Lüftung ist grundsätzlich gut - gehört in Schweden zum Standard, weil man dort nicht mehr davon ausgeht, dass eh eine "Hausfrau" daheim ist, die lüften kann.
Komplett ferngesteuert möchte ich es aber nicht, ein Fenster muss man schon aufmachen können, und einzelne Elektrogeräte oder die gesamte Haustechnik möchte ich nicht vom Internet aus steuern können (oder einem möglichen Hackerangriff aussetzen).
Ich bin mir nicht sicher ob ich mir bei einem Neubau das Komplettpaket leisten könnte. Lüften würde ich auf alle Fälle selbst erledigen.
Mist, schon wieder Zustimmung für cassandra. Aber nun ist bitte erstmal Schluss
Wenn es beim Neubau berücksichtigt wird soll es günstiger sein. Je nachdem welches Packerl man hat gibt es noch Sonderrabatte bis Ende des Jahres.
Einige Wohnbaugesellschaften bieten es den Mietern mit an und dann wird es zum Schnäppchen.
Aber ich bin gegen ein kontrollierbares Smart Home.
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 17.09.2019 um 23:51 Uhr
hannevg mich würde sehr interessieren, was du dazu so gehört hast
Wir selbst haben keine kontrollierte Wohnraumlüftung, deshalb kann ich dazu keinen Kommentar abgeben. Klar ist jedoch: man muss sie wirklich wollen, denn man muss sie auch warten. Sie nur einzubauen um die Werte für die Wohnbauförderung zu erreichen macht keinen Sinn.
Bei einen Neubau ist es sicher empfehlenswert, wenn man es so macht wie Teddypetzi.Die etwas höheren Kosten amortisieren sich bestimmt in kürzester Zeit,
Wir haben uns dagegen entschieden. Da so gut wie fast immer jemand Zuhause ist brauchen wir es nicht. Wir haben aber auch viel darüber diskutiert bis die Entscheidung gefallen ist.
Konventionell gebaute Häuser, ein Niedrig Energiehaus oder ein Passivhaus werden ähnlich und doch unterschiedlich beheizt bzw belüftet. Es gibt da ja auch mittlerweile sehr gute Möglichkeiten. Die Umwelt muss dabei nicht immer draufzahlen

Nach 11 Monaten wohnen in einem "kontrolliert belüftet/beheiztem Neubau-Haus" hat mein Sohn die Nase voll und bereut den Schritt. Auch ist er daraufgekommen das die Umwelt doch zu Gunsten von eingebildetem "Schicki Micki" leidet
Aber auch ohne seine Erfahrungen nehme ich lieber "natürliche Möglichkeiten" war. Die Luft in seinem Haus ist immer "eigenartig". Liebe ein Fenster mal kurz öffnen wenn mir zu warm ist. Finde ich besser als die Klimaanlage hochzufahren. Strickjacke oder wärmer anziehen wenn mich leicht fröstelt (Krankheit ausgenommen). Oder eben auch Jahreszeiten Matratze und Decken
. Hast Du auf Dauer andere, bessere "Smart - Home Erfahrungen" gemacht? Oer machst Du es wie ich und öffnest lieber Fenster, schliesst diese um Wärme oder Frischluft zu regulieren? Wechselst die Schlafdecken? Nach duschen oder kochen wird die Feuchtigkeit durch ein öffnen des Fensters erledigt...?