Zum Erhalt meines Arbeitsplatzes habe ich vor vielen Jahren einer temporären bzw. vom Arbeitgeber flexibel einteilbaren Arbeitszeitreduktion (bis zu 20%) zugestimmt. Damals war ich ungebunden, meine Fixkosten nicht besonders hoch und mir kam das Plus an Freizeit sehr gelegen.

Die Austrian Airlines (AUA) wollen bei den Beschäftigten bis 2024 insgesamt 300 Millionen Euro sparen. Dabei handelt es sich um einen Sanierungsbeitrag infolge der Coronavirus-Krise. Nun liegen die Vereinbarungen mit den Arbeitnehmervertretern vor. Außerdem soll es in der Zukunft für viele flexiblere Arbeitszeiten geben. Kurzarbeit soll in der AUA aus aktueller Sicht voraussichtlich noch bis zum ersten Quartal 2022 laufen – im Anschluss an die aktuelle Coronavirus-Kurzarbeit will die Lufthansa-Tochter in die klassischen Kurzarbeitsmodelle des AMS wechseln.
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 21.05.2020 um 23:59 Uhr