Fairerweise muss man sagen, dass es sich dabei um die FFF-Gruppe von Hannover handelt. Ich finde die Aktion auch fragwürdig (nett ausgedrückt) und denke, dass sie damit der ganzen Bewegung keinen Gefallen getan haben. Fällt eher in die Kategorie "Schuss ins Knie". Deshalb sollte man aber nicht alle FFFler in einen Topf werfen.
Forum - Friday for Future als neue „Kulturpolizei”?
Diese abstruse Ansicht hatten auch schon andere. Die Sängerin Adele wurd vor einigen Jahren auch wegen einer Frisur angefeindet, die schwarze Frauen tragen. Genau genommen ist diese eigenartige Meinung, man dürfe sich nichts aneignen erst recht eine Form von Rassismus. Etwas ganz selbstverständlich von einer anderen Kultur übernehmen , ist meiner Meinung nach ein Zeichen von Wertschätzung.
Na hoffentlich bekomme ich jetzt keine Probleme wenn ich einen meiner Lieblingssongs von Bob Marley, Eddy Grant oder Jimmy Cliff spiele.
Engstirnigkeit ist einfach gerade der Trend, es passt ablolut in diese Zeit in der selbst Freiheit etwas zu sein scheint, das nur in vorgefertigten Bahnen ablaufen darf. Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, tun mir die jungen Leute von heute einfach nur leid.
Es fällt doch immer wieder jemanden etwas ein um anderen Menschen etwas zu verbieten. Überall wird etwas verboten.
Vergangene Woche sollte bei einer FFF-Demo in Deutschland die Sängerin Ronja Maltzahn auftreten. Sie wurde wieder ausgeladen weil sie Rastalocken trägt. Mit der Begründung, sie würde sich eine fremde Kultur aneignen. Sie hätte kommen dürfen, wenn sie sich die Haare geschnitten hätte.
Sind die jetzt total durchgeknallt? Was maßen diese FFFler sich an?