Forum - Fast 1.000 Menschen sitzen am Mount Everest fest

 
Katerchen

Nach einem Schneesturm hängen laut Berichten chinesischer Staatsmedien fast tausend Menschen auf der tibetischen Seite des Mount Everests fest. Demnach sollen sich die Menschen in Berglagern auf rund 4.900 Metern Höhe befinden. Ihre Zelte seien teilweise durch den Sturm beschädigt worden - die Zufahrtsstraßen seien durch Schneemassen blockiert. Eine Rettungsaktion habe bereits begonnen.

Laut einem Bericht der staatlichen Nachrichtenplattform gab es vor Ort auch Opfer.

Es gibt bestimmte „Zeitfenster“ für den Everest. Die beste Zeit für eine Besteigung ist vom April bis Mai. Im Herbst ist es ein Glücksspiel, da können solche extremen Wetter leicht auftreten.

Unsere „Spaß-Gesellschaft“. Hauptsache man ist bei Allem dabei was toll klingt. Koste es was es wolle – und sei es das Leben.

Silviatempelmayr

Jeder sollte die Bergung aus eigener Tasche bezahlen. Schon schlimm das andere sich dafür in Gefahr bringen müssen. 

moga67

 Ich hab da kein Mitleid!
Diese Menschen wollen ihre Grenzen austesten und riskieren bewusst ihr Leben und das der Sherpa´s.
Die Sherpa verdienen ihren Lebensunterhalt und werden mitspielen, die Agenturen die diese Touren vermitteln, sitzen sowieso in sicheren Büros im Ausland.

Billie-Blue

Erst wenn sich kein Bergretter  mehr in Gefahr bringen würde, müssten die Leute Selbstverantwortung übernehmen und zu denken anfangen. Solange man weiß, es holt einen eh wer vom Berg, wird das so weiter gehen, egal ob bei uns oder am Mount Everest.

Teddypetzi

Sollen sie nun dort auf den Sommer warten 

Katerchen

Ganz so dramatisch scheint es nicht zu sein, dieses Basislager auf der nördlichen Seite in Tibet ist fast mit dem Auto erreichbar. Die allermeisten Menschen dürften normale Touristen sein die einen "Abenteuerurlaub" gebucht hatten. Nun haben sie etwas Abenteuer.

Müssen halt warten bis der Schneepflug kommt.