Na sicher sind die Eltern auch gefordert. Man kann nicht alles auf die Schule abwälzen. Meine Mutter hat uns immer Sachen gezeigt und erklärt ( Omi ebenso) das hab ich in der Schule nicht gelernt
Na sicher sind die Eltern auch gefordert. Man kann nicht alles auf die Schule abwälzen. Meine Mutter hat uns immer Sachen gezeigt und erklärt ( Omi ebenso) das hab ich in der Schule nicht gelernt
Bin bei Schippi mit der Meinung. Das Problem ist nur, dass die Mehrheit der heutigen Eltern selbst keinen blassen Schimmer über die Tier- und Pflanzenwelt haben - sehe ich bei mir in der Sippschaft und im Bekanntenkreis. Somit kann an die Kindern auch nichts weiter gegeben werden.
ich sehe einen der gründe in den smartphones, spielekonsolen, laptops etc. Wenn schon die eltern dauernd an den geräten hängen, haben die kinder keinen anlass, sich anders zu verhalten, und internetkonsum ist bequem, man hat trotzdem das gefühl unter seinen freunden zu sein, und man muss sich um seine umwelt nicht kümmern.
außerdem sind die eltern natürlich gefordert, denn wenn die frau lehrer in der schule über die bundesländer oder vogelarten spricht, dann kann sie kopfstand machen wenn die eltern den stoff zu hause mit den kindern nicht wenigstens kurz noch einmal durchgehen.
Grantig werde ich, wenn die Eltern den Lehrern die Schuld am Versagen der kids geben, anstatt selbst ein bißchen mit zu arbeiten.
In das Fach Sachunterricht in der Volksschule wird meiner Meinung zu viel hineingepackt: Heimatkunde, Tier- und Pflanzenwelt, Gesundheits- und Umweltthemen ...
Das Elternhaus muss mit den Kindern viel ins Freie - dabei kann ihnen die Natur spielerisch erklärt werden.
Über dieses Thema könnte ich stundenlang diskutieren.
Wenn die Eltern selber Mangel an Fachwissen haben, wie sollen sie es der Nachkommenschaft vermitteln? Habe auch festgestellt, dass in den Schhulen sehr wenig vermittelt wird. Heimatkunde wird wohl unterrichtet- aber früher war es viel intensiver. Ich selber war in manchen Fächer auch nicht gerade eine Leuchte, aber ich wußte immer wo ich nachschlagen konnte. Der Duden und der Atlas gehörten zum Schulleben dazu. Heute gibt es wohl Google- die Jugend nutzt es aber lieber für andere Dinge. Gott sei Dank sind meine Enkelkinder sehr wissbegierig und fragen sehr viel.
Die Eltern haben heute kaum Zeit und Muse den Kindern diese Dinge zu übermitteln, da sie selbst ihre Freizeit mit Smartphones, PC und Netflix etc. verbringen. Da sind wir Großeltern gefordert und nehmen uns gerne die Zeit unseren Enkelkindern notwendiges Wissen mit auf den Weg zu geben. Ob das in der Natur beim Garteln, Kochen, oder wir Ihnen die Heimat erklären und anschaulich näher bringen - in der Schule gibts das in der Form nicht mehr. Wobei meine Kinder sehr wohl immer für Ihre Kinder und deren Fragen da sind und wenn sie was nicht beantworten können wird gegoogelt oder die Oma befragt. Die Oma hat dieses Wissen wieder von ihrer Großmutter und so schließt sich der Kreis.
es beginnt und endet mit Bildung.
Das ist aber in vielen Sachgebieten so, das die Eltern nicht über das nötige Wissen verfügen, das fängt schon bei den Obst- und Gemüsesorten an oder über Länder z. B. Israel oder Zypern, die wissen nicht wo die Länder sind, oder haben noch nie davon gehört.
in einem anderen Thread dachte ich: wie schade
wenn Kinder unsere heimischen Vogelarten (Pflanzen/Bäume ...) nicht kennen sollten. Oder wenn die Kids fast nichts über unsere Bundesländer etc wissen. Ich nenne es mal
Heimatkunde
Ernsthaft traurig
Doch woran kann es liegen? Falscher Schulunterricht? Keine gemeinsamen Stunden der Erziehenden mit den Kids in der Natur?
Kann es wirklich nur Desinteresse der Kinder sein? Sind auch nicht die Eltern mehr gefordert?
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 05.01.2020 um 23:40 Uhr