Ich für meinen Teil könnte ein gutes Maß an Ekpathie ganz gut gebrauchen.
Oder wenigstens manchmal. Wenn es jemand in meinem Umfeld schlecht geht, kann ich das richtig spüren. Nicht immer einfach.
Ich für meinen Teil könnte ein gutes Maß an Ekpathie ganz gut gebrauchen.
Oder wenigstens manchmal. Wenn es jemand in meinem Umfeld schlecht geht, kann ich das richtig spüren. Nicht immer einfach.
Ich halte mich grundsätzlich schon für einen sehr empathischen Menschen und manchmal fällt es mir auch schwer, mich abzugrenzen. In den letzten Jahren habe ich diesbezüglich aber viel gelernt und ich weiß, wie und wann ich auf mich selber schauen muss.
Ich bin ein Mensch der nicht allzu sehr mit anderen mit leidet, es sei denn es ist ein nahes Familienmitglied. Und ich muss sagen, es geht mir sehr gut dabei. Ist auch kein Wunder, ich bin nun Mal ein Egoist.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 08.10.2022 um 20:06 Uhr
In manchen Berufen ist es wichtig Abstand zu halten. Gerade im Altersheim hat man doch oft mit dem Tod zu tun.
Wie nennt man es wenn man "abgestumpft"weder das eine noch das andere sein will und dazu auch wird !ZB. ein Chirug schneitet am Menschen herum und erzählt dabei Witze über Schmerzen
Your website is very professional and attractive. The colors and layout really attract users
Zuletzt bearbeitet von kikioa am 21.10.2024 um 10:24 Uhr
Ekpathie ist der Gegenspieler zur Empathie, ein Prozess, der dafür sorgen soll, dass wir nicht zu sehr mitfühlen.
Sich in andere einzufühlen, ist zwar eine gute Eigenschaft, aber manche verlieren im Mitleiden den Bezug zu den eigenen Emotionen. Hier ist Ekpathie ein Schutzmechanismus, um emotional auf Distanz zu gehen. Wir kennen das, wenn eine nahestehende Person sehr leidet und man zu stark mitleidet. Das ist gar nicht gut, weil man dann nicht mehr rational denkt und die eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnimmt.
Ich habe beispielsweise eine Freundin, die sich so stark einfühlt, dass sie oft selbst auf der Strecke bleibt, insbesonders bei "Energieräubern", die so etwas ausnützen.
Findest du ein gesundes Mittelmaß oder leidest du auch oft zu sehr mit anderen mit?