Forum - Durchbruch bei Impfstoff , aber Dämpfer der WHO

 
Billie-Blue

Der britische Pharmakonzern  Astra Zeneca testet derzeit einen Impfstoff, der Ende des Jahres auf den Markt kommen könnte, falls er die dritte Testphase im Herbst besteht. Bei 1000 Probanden seien keine ernsthaften Nebenwirkungen aufgetreten. Der Impfstoff würde dann massenweise produziert werden und weltweit zum Selbstkostenpreis von 2,50 Euro pro Einheit erhältlich sein.

Zeitgleich meldet sich die WHO mit der Einschätzung, dass uns das Virus noch länger begleiten werde und alle Länder dazu aufgerufen seien, Infektionsketten zu unterbrechen.

Quelle:heute

Ich weiß nicht, ob ich mich impfen lassen würde, wenn wirklich ein Impfstoff auf den Markt kommen sollte.

Vor Influenza hatte ich nie Angst, habe mich nie dagegen impfen lassen und hatte die Erkrankung nur einmal vor 25 Jahren. Habe mich seither nie angesteckt, obwohl angeblich jährlich viel mehr daran erkranken , als jetzt an Corona erkrankt sind. Demnach müsste doch das Ansteckungsrisiko durch Corona noch viel geringer sein. Oder wird uns wirklich nicht die volle Wahrheit mitgeteilt, um keine Panik auszulösen?

cassandra

Das sind gute Neuigkeiten, hoffentlich schaffen sie es. Je mehr sich impfen lassen, desto besser.

MaryLou

 Natürlich wird uns das Virus noch länger begleiten, aber wir sollten doch eher darauf hoffen daß es nicht so schlimme Auswirkungen geben wird wie in anderen Ländern.

Pesu07

Ich hatte bis jetzt noch keine echte Grippe - möchte sie nie haben!! Daher bin ich fürs Impfen, sowohl für die Grippe- als auch für die Coronaimpfung (nach sehr guten Ergebnissen der Testphasen). Das schützt nicht nur mich selber, sondern auch die Mitmenschen. Der Schutz für die Mitmenschen ist meiner Meinung nicht zu verachten!!

Martina1988

Ich bin immer vorsichtig, wenn neue Impfstoffe auf den Markt kommen, vor allem weil Langzeitstudiendaten fehlen. Da ich aber zum Zeitpunkt des möglichen Impfstoffmarkteintritts noch schwanger bin oder gerade in der Stillzeit, würde ich mich auf keinen Fall impfen lassen. 

 

Silviatempelmayr

Ich würde mich eher schon impfen lassen, denn dann wäre das Leben wieder etwas einfacher finde ich.

AllBlacks

werde aus heutiger sicht nicht bei den ersten sein, die sich impfen lassen, egal wann das zeug auf den markt kommt bzw. wer es produziert. lieber 1 oder 2 jahre länger vorsichtig sein als dann nach einigen monaten mit nebenwirkungen kämpfen.

hobbykoch

Dr. Richard Greil, Vorstand der Uniklinik für Innere Medizin III in Salzburg und auch Leiter des hiesigen Covid-19-Krisenstabs, den ich sehr schätze, hat in einem Radiointerview gesagt, dass eine eventuelle Impfung zuerst in dem Land verfügbar sein wird, wo der Impfstoff entwickelt wurde.

Daher stellt sich für uns Österreicher die Frage gar nicht, ob wir bei den ersten dabei sein möchten, die sich impfen lassen. Bis eine Impfung bei uns erhältlich wäre, gäbe es schon genügend Erfahrungswerte. Darum finde ich es auch sehr befremdlich, wenn Impfgegner gegen eine Impfung sind, die es noch gar nicht gibt und die sowieso (bei uns) nicht sofort verfügbar wäre. Das führt nebenbei bemerkt auch die von den Impfgegnern strapazierte Impfpflicht ad absurdum.