Querdenker waren für mich immer Menschen, die nicht automatisch der Mehrheitsmeinung gefolgt sind sondern die Intelligenz und den Mut hatten, eigenständig zu denken.
Derzeit ist Querdenker negativ besetzt und jeder, der nicht die gängige Meinung vertritt wird als " Querdenker" abgestempelt.
Dubiose Seiten und Weltverschwörungstheoretiker hat es schon vorher gegeben.
Was ich kritisch sehe ist, dass man anerkannte Mediziner, Experten und Forscher sofort mundtot macht, wenn sie sich nicht der Mehrheitsmeinung anschließen und als dubios abstempelt werden. Dazu zählen namhafte Nobelpreisträger, die bis Corona hofiert wurden und als sie eine eigene etwas andere Meinung vertraten, was Corona betrifft, wurden sie sofort bezichtigt , nicht ganz dicht zu sein und ihre Meinungen kann man leider gar nicht mehr im Internet finden.
Dubios sind Quacksalber mit abstrusen Ideen.
Aber Experten mit unterschiedlichenen Meinungen zu einem Thema ( z.B. Corona) könnten doch durchaus auch recht haben. Das können Laien nicht beurteilen, die müssen mit der Massenmeinung mitlaufen, um nicht blöd dazustehen.. Es war immer so, dass es in der Wissenschaft und Forschung unterschiedliche Ansätze, Theorien und Meinungen gab. Das verbietet man jetzt.
Die Querdenkerszene tritt vermehrt auch im Internet auf. Wenn man sich über etwas kundig machen will, stößt man gerne auf Seiten, die klingen erst einmal aufklärerisch und man muss schon gut hinschauen damit man erkennt mit was man es zu tun hat. Woran erkennt Ihr so etwas?