Forum - Diese armen Leute

 
Lara1

548.000 Österreicher  können sich die notwendigsten Dinge des Lebens – wie Essen, Wohnung, Energie nicht mehr leisten.


Österreichs überhöhte Inflation  führt zur Verarmung.

Zu diesem Ergebnis gelangt die von Sozialministerium und EU finanzierte Studie „So geht’s uns heute"

Aber die Grünen fördern die DragQueens mit 260.000 €

hexy235

Ich glaube es nicht ganz, wenn man sich die Lokale so anschaut, so ist immer alles voll besetzt.

colour67

Weil die Inflation bisher so hoch war, wurden jetzt bei vielen KV-Verhandlungen sehr hohe Lohn- bzw. Gehalts-Erhöhungen erzielt. Aber das trägt dazu bei, dass die Inflation noch mehr steigt. Irgendwie komisch. 

Leider hat die Regierung bei der Mietzinsbremse versagt. Diese Einmalzahlungen sind ein Hohn. Die Miet-Erhöhungen bleiben bestehen und der Staat verdient bei der Umsatzsteuer, welche dann wegen der extremen Mieterhöhung höher ausfällt. Der Normalsterbliche zahlt dann Monat für Monat mehr Umsatzsteuer. So hat der Staat auch was davon, da kann man leicht gegen die Mietzinsbremse sein.  ;-)

 

Billie-Blue

Ja, aber so Micky Maus Beträge wie das güldene Klavier oder die Förderung der Drag Queens machen das Kraut ohnehin nicht  fett.

Wie schon oft von mir angemerkt, werft einen Blick in die veröffentlichten Cofag Zahlungen an Milliardäre und Multimillionäre, Konzerne, wo viele Milliarden ( fast 50 Milliarden)  gezahlt wurden an Unternehmer, die trotz Covid sogar Gewinne hatten. Da kann man sich wirklich ärgern, denn da geht es um viel Steuergeld, das Systeme und Leute, die wirklcih unter der Krise leiden, gebrauchen könnten. 

jowi59

Die Löhne steigen, die Preise steigen, die Inflation steigt, es ist ein endloses Hamsterrad.

Aber es gibt immer Krisengewinner die unmäßige Gewinne einstreichen.

MaryLou

Heutzutage gilt ein Mensch in Österreich schon als arm, wenn er sich seinen jährlichen Urlaub nicht leisten kann.

Schrecklich,😭 wir waren auch mal ganz arm, da haben wir uns ein Haus gebaut und konnten auch nicht in Urlaub fahren 🤣. 

littlePanda

Mich würde ja interessieren wie diese Studie ausgegangen wäre, wenn der Auftraggeber nicht das Sozialministerium, sondern z.B. die WKO gewesen wäre.

 

Maarja

Ich weiß ja nicht wie das bei Euch genau ist, aber in Deutschland ist es vor allem ein Problem, dass die Lebensmittelpreise so stark gestiegen sind. Das belastet die am meisten, die fast ihr ganzes Einkommen für Miete und Essen ausgeben müssen. Dass die Spritpreise, insbesondere Diesel wieder auf einem recht normalen Niveau sind, merken sie kaum 

Bierbube

Haben Sie mal die aktuellen Zahlen im Auge Österreich hat mehr (im Pro Kopf ) Ausgaben bei der Pandemie ausgegeben als die Eu im Durschschnitt das müssen wir jetzt bezahlen koste es was es wolle 

moga67

Irgendwie passt es einfach nicht mehr zusammen.
Auf der einen Seite sagen die Leute, sie haben kaum noch Geld, nach Miete und pers. Ausgaben übrig aber für Urlaub, Kaffeehaus, Zigarette,Nagellack... ist trotzdem was da.
Wir sind sicher nicht arm aber ich hab beim Hausbau mitgeholfen, nebenbei gekocht, Kinder versorgt und und war jahrelang da nicht auf Urlaub oder bei der Maniküre.
Das Motto war, auf etwas sparen. Heute will man alles sofort haben.
Die Werbung hat versprochen, irgenwie kann man eh alles haben, was man will, zahlen kann man dann später. Bei den Kreditzinsen steht man aber bald mit leeren Händen da.

Eines ist auch logisch, ein Schritt Besserung im Lebensstandard ist leichter zu genießen als ein Schritt vom Wohlstand wieder hergeben.

  • 1
  • 2