Ich bin kein Fan der Frauenquote, aber das Argument, dass dadurch Posten nach Geschlecht besetzt werden, ist doch recht schwach.
Wenn in einer Gesellschaft der Großteil der gut bezahlten Stellen mit Männern besetzt werden, so heißt das doch sicher nicht, dass hier die Wahl wegen der Eignung getroffen wird, oder?
Forum - Die “Quotenfrau“
Maarja
littlePanda
Bei den Männern werden Posten oftmals nach dem Parteibuch oder weil einer einen Versorgungsposten braucht besetzt. Da ist dann auch kein Wissen vorhanden, dann schon liebern Quoten-Nichtwissen.
Wobei ich die Besetzung nach Quote oder Vitamin B auf jeden Fall für verkehrt halt4e
hobbykoch
Bei allen Menschen in Führungspositionen muss Wissen und Kompetenz vorhanden sein. Führungsqualitäten beinhalten aber nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch Kompetenzen im persönlichen Bereich. Egal, ob Mann oder Frau.
Passend zum Thema von Pesu07 mit den Rollenbildern kommt mir wieder der Begriff Quotenfrau in den Sinn.
Diese Quotenregelung in bestimmten Bereichen wie Führungsaufgaben finde ich zwar gut, aber manchmal habe ich den Eindruck, dass Positionen nur nach dem Geschlecht und nicht nach der Qualifikation besetzt werden. Man sieht das leider häufig in der Politik, auch bei mir in einer internationalen Firma ist es öfters so. Da „durften“ zwei Frauen eine Aufgabe als Fachbereichsleiterin in der IT übernehmen obwohl kein Vorwissen vorhanden war. Da mussten sogar normale Angestellte die Prozesse erläutern.
Frauen in Führungspositionen sind gut, aber das Wissen muss vorhanden sein.