Es kann aber doch auch sein, dass die Patienten sich nur mehr die nötigsten Medikamente besorgen und nicht unnötiges schlucken
Forum - Die Österreicher sparen bei Medikamenten
Ich glaube auch, in Wirklichkeit wird weniger gebraucht.
Die Ärzte verschreiben einfach nur das was wirklich gebraucht wird.
Ich glaube eher, daß sich viele nicht mehr alles an Medikamenten einwerfen was nicht bei drei am Baum ist und andere mittlerweile gegen alle Medikamente skeptisch sind.
Es gibt ja Möglichkeiten sich von den Medikmantenkosten befreien zu lassen, so daß das Kostenargument ein eher schwaches ist
Geben die Leute zu viel Geld bei Medikamenten aus, vermutet man, dass Ärzte zu viel verschreiben oder einen sorglosen Umgang der Menschen mit Medikamenten oder was weiß ich. Sparen hingegen die Leute bei Medikamenten, vermutet man auch gleich "Böses". Naja,.
Wir nehmen fast nie Medikamente, aber das war schon immer so, was möglich ist machen wir mit guten Hausmitteln.
Wenn man bei uns an den Apotheken vorbeifährt, hat man nicht den Eindruck, dass weniger gebraucht wird. Da stehen die Leute Schlange.
Das ist mir neu, dass in Österreich die Medikamentenversorgung aufgrund der Preise gefährdet ist.
Die Leute nehmen oft einen ganzen Medikamentencocktail zu sich.
Ich kann mir vorstellen, dass die Apotheker das spüren, dass die Leute den teuren und eh unnötigen Klimbim nicht mehr kaufen. Wie etwa Vitaminpräparate, Homöopathie und anderes.
Ich kann mir auch vorstellen, dass man besser überlegt, bevor man sich ein Medikament holt, ob man es wirklich einnehmen will. Wenn es alles umsonst gibt, holt man es halt mal, vieles liegt dann im Schrank und wird irgendwann entsorgt.
Gibt es in Österreich keine Befreiung von den Zuzahlungen bei zu großer Belastung?
Wahrscheinlich wird nur das geschluckt was notwendig ist
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Alarmierend sind die Verkaufszahlen der Apotheken aus dem vergangenen Jahr: Durch die Teuerung werden die Österreicher dazu gezwungen, bei Medikamenten zu sparen. Das belegen Verkaufszahlen der größten Apothekengruppe Österreichs (111 Apotheken in allen Bundesländern) für das Gesamtjahr 2023.
„Wir können aus dieser schwächeren Entwicklung leider nicht schließen, dass die Bevölkerung gesünder wurde und nun weniger Medikamente braucht. Der Eindruck unserer Apothekerinnen und Apotheker ist, dass viele Menschen sich für ihre Gesundheit nur mehr das Allernötigste leisten können – und immer mehr Menschen nicht einmal das“
gelesen in der Heute
Wer war da in der Regierung und dafür verantwortlich?