Es gibt einige Beispiele bei denen ich aus Gewohnheiten ausgebrochen bin. Ist schwierig, lohnt sich aber oft.
Forum - Die Macht der Gewohnheit
Manchmal ist es schwierig, manchmal ist es sogar befreiend. Manchmal ist es aber auch von Vorteil, Gewohnheiten zu haben und beizubehalten.
Ich ändere ständig etwas, ich mag es gar nicht, wenn alles so festgefahren ist. Ab und zu ändere ich eine Autofahr-Route. Das klappt dann nicht immer und das Auto fährt von ganz alleine den gewohnten Weg 🙈
Ich bin kein Gewohnheitsmensch. Ich mach natürlich vieles zum wiederholten Male. Aber ich mach mir schon bewusst, ob mir etwas gut tut, oder ich etwas ändern muss. Wenn mein Parnter zB sich in eine andere Richtung orientieren möchte, welche nicht meine ist, dann muss ich gut überlegen, ob wir unseren Lebensweg noch miteinander teilen sollten. Jemanden festzuhalten, der einem nicht gut tut.nicht mein Weg!
Ich bin kein Gewohnheitsmensch. Ich mach natürlich vieles zum wiederholten Male. Aber ich mach mir schon bewusst, ob mir etwas gut tut, oder ich etwas ändern muss. Wenn mein Parnter zB sich in eine andere Richtung orientieren möchte, welche nicht meine ist, dann muss ich gut überlegen, ob wir unseren Lebensweg noch miteinander teilen sollten. Jemanden festzuhalten, der einem nicht gut tut.nicht mein Weg!
Jeder hat so seine Gewohnheite und einen gewohnten Ablauf vieler Tätigkeiten.
Wenns nicht passt dann ändert man halt die Gewohnheit.
Gewohnheiten sind wichtig, damit tägliche Tätigkeiten automatisch und unkompliziert ablaufen.
Jeder Mensch ist der Macht der Gewohnheit unterworfen, weil sich alles in die Basalganglien, also ins Gehirn eingräbt, je öfter man etwas wiederholt, umso mehr gräbt es sich ein. Positiv für Tätigkeiten, die wichtig sind, schwieriger für Gewohnheiten, die man ändern möchte ( Rauchen, naschen usw.)
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 15.01.2024 um 13:00 Uhr
Aus Gewohnheiten ausbrechen fällt mir sehr schwer. Ich bin meisten skeptisch bei Veränderungen.
Gewohnheiten zu haben, ist gleichzeitig auch Sicherheit.
Man weiß, wenn man "A" macht wie das Umfeld reagiert, genauso ist es bei "B".
Diese Sicherheit hergeben und etwas Neues wagen ist, ist aber auch ein Kampf mit dem inneren Schweinehund, der bekanntlich immer lieber den Weg des geringsten Widerstand gehen möchte.
Jedoch kann das Lösen von alten Mustern auch eine Befreiung sein und eine Bereicherung unseres Leben.
Ich bin jedoch eher ein Gewohnheitstier
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Unser ganzes Leben basiert auf einem Fundament von Gewohnheiten. Nicht wir haben die Macht über unser Handeln, sondern die wahren Herren über unser Handeln sind die Gewohnheiten. Fast die Hälfte unserer täglichen Tätigkeiten erledigen wir wie Automaten.
Gewohnheiten geben uns ein Gefühl von Vertrautheit und Sicherheit. Das macht uns kalkulierbar und wird von Konzernen genutzt. Nicht umsonst sehen alle Mc. Donalds Filialen gleich aus . Auch vertraute Serien zu schauen beruhigt uns, weil wir uns dort dann schon zuhause fühlen.
Wenn man etwas ändern möchte, ist das gar nicht einfach, weil der Mensch dazu tendiert bei Gewohnheiten zu bleiben, die nicht gut für ihn sind, anstatt etwas zu ändern. Besser in einer vertrauten aber schlechten Beziehung leben, als etwas Neues und Ungewohntes wagen usw.
Interessant ist es. einmal darüber nachzudenken, was man eigentlich alles bloß aus Gewohnheit macht.
Fallen dir Beispiele ein, wo du schon einmal etwas geändert hast?
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 14.01.2024 um 20:38 Uhr