Ist das Gerechtigkeit, wenn der Mann 37 Jahre sein Leben normal weiterführen konnte?
Ich denke auch, für so ein Delikt gibt es keine Strafe, die eine ausgleichende Gerechtigkeit für das Opfer herstellen könnte.
Ist das Gerechtigkeit, wenn der Mann 37 Jahre sein Leben normal weiterführen konnte?
Ich denke auch, für so ein Delikt gibt es keine Strafe, die eine ausgleichende Gerechtigkeit für das Opfer herstellen könnte.
Die beste Gerechtigkeit wäre, wenn der Täter gleich darauf gefasst werden würde und seine Strafe bekommt.
Es stimmt, er hat 37 Jahre unbehelligt leben können, am Anfang vielleicht mit etwas Angst dass er erwischt wird. Die verschwindet dann und er lebt fröhlich vor sich hin.
Hoffentlich hatte er all die Jahre ein ordentlich schlechtes Gewissen und Angst, doch noch entdeckt zu werden. Auch das Leben in vermeintlicher Freiheit kann eine Strafe sein
Ich kann mir vorstellen, dass solche Fälle auch dazu beitragen, dass sich nicht gefasste Täter doch nicht mehr so sicher sein können, dass sie nie entdeckt werden.
Was sind das für Menschen, die so eine schwere Schuld auf sich geladen haben.
Wenn der dann Familie, Kinder hat, kommen da nicht Schuldgefühle oder blendet man so etwas komplett aus. Unvorstellbar!
In Deutschland wurde ein heute 56-jähriger Mann festgenommen, der unter dringenden Tatverdacht wegen Mordes steht.
Das Besondere daran ist, dass die Tat vor 37 Jahren stattfand. Er hatte damals mit 19 Jahren einen 67-jährigen Mann getötet.
Neue Techniken in der Spurenverwertung haben diesen Erfolg möglich gemacht.
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen doch. Hoffentlich trifft dieser Spruch auch auf Alle zu.