Dafür hätte man aber keine Ernährungsforscher gebraucht.
ich kenne einige Leute als lebende Beispiele.
Dafür hätte man aber keine Ernährungsforscher gebraucht.
ich kenne einige Leute als lebende Beispiele.
Bei mir wirkt die Formel aber nicht mehr, mir wird von fettem Knabberzeug schnell schlecht, mehr als eine Handvoll bringe ich nicht runter. Früher konnte ich bei Erdnuss-Snips/ Locken nicht aufhören. Heute für mich unvorstellbar.
Besser, man macht sich selber Ofenerdäpfel oder ähnliche Sachen, das ist ein gesünderer Ersatz, der dieses Verlangen auch etwas stillt.
Die meisten Fertiggerichte werden mit solchen Zusatzmitteln berbessert damit sie für einn Anreiz beim essen sorgen.
Hilft ja bei mehr Umsatz.
Auch meine Knabberzeit ist vorbei. Früher möchte ich das Knabberzeug sehr gerne und konnte auch schwer aufhören.
I
Ich knabbere lieber diverse Nüsse.
Die Formel gilt nicht nur für Knabberzeug. Eine unwiderstehliche Mischung aus Kohlenhydraten und Fett findet man auch bei Lasagne
Auch bei anderen salzigen Knabbereien können viele widerstehen und nur ein bisschen essen, wir können eher bei süßen Naschereien nicht aufhören uns essen bis z. B. die ganze Tafel Schoko weg ist.
Ich schaffe sowohl eine Packung Chips/Snips als auch eine Tafel Schoko, manchmal auch hintereinander ;-). Daher ist das Zeug einfach selten im Haus und ich muss mir keine Sorgen machen ob ich der Sucht widerstehn kann!
Bei mir wirkt die Formel auch nicht, hab das Knabberzeug in einer Blechdose (somit hält es lange frisch), und geknabbert wird nur sehr kurz, 2-3x zugreifen und fertig 
Ernährungsforscher haben die optimale Zusammensetzung von Knabbersachen erforscht. Man nehme 50 % Kohlenhydrate (Kartoffeln) und 35 % Fett (Palmfett, gesättigte Fettsäuren). Daraus entstehen dann beispielsweise Chips, wo man nicht mehr zum Naschen aufhören kann.
Diese Zusammensetzung verursacht einen „Suchteffekt“, das wurde bei Versuchen mit Mäusen entdeckt.