Forum - Der „schwarze Tod“ aus dem Mittelalter

 
Katerchen

Eine Hauskatze aus dem US-Bundesstaat Oregon hat ihren Besitzer mit der Beulenpest infiziert. Im Land treten immer wieder Fälle auf. Die Krankheit verläuft oft tödlich und wird auch "der schwarze Tod" genannt.

Die Erkrankung wurde sehr schnell erkannt und konnte mit Medikamenten behandelt werden. Eine Behandlung mit Antibiotika muss sehr schnell erfolgen, ansonsten ist eine Ansteckung tödlich. Ohne eine Behandlung kann die Beulenpest innerhalb von 24 Stunden zum Tod führen.

Und ich dachte, diese Krankheit ist ausgestorben.

littlePanda

Die Pest ist nie ausgestorben, sondern immer wieder aufgeflackert. Aber in unseren Zeiten nicht mehr so tödlich wie früher. 

Durch die Impfmüdigkeit kommen aber auch andere Krankenheiten jetzt wieder verstärkt zurück

Pesu07

Sie hat zwar noch ihren Schrecken, aber die Behandlungsmöglichkeiten sind schon sehr gut.

Impfen ist halt bei sehr vielen Kaütankheiten immer noch die beste Vorbeugung - siehe Masern. 

MamaMiau

Innerhalb von 24Std tödlich!? Das geht dann recht fix! Da sollt man das wirklich früh genug merken, dass man Krank ist, sonst ist man vorher gestorben. Wusste nicht, dass das so geschwind geht.

Wir sind -Gott-sei-Dank- gegen die meisten Krankheiten geimpft.

hobbykoch

Ich wusste, dass es noch vereinzelte Ausbrüche der Beulenpest in Teilen Asiens und Afrikas gibt. Dass es aber auch in Nordamerika noch infizierte Tierpopulationen gibt, die die Pest verbreiten, war mir neu. Zum Glück gibt es heute Medikamente.

Billie-Blue

Ich habe auch mal gelesen, dass die Pest immer wieder wo kurz aufflattert. Können Krankheiten überhaupt völlig aussterben?

Ich kenne keine Impfung gegen die Beulenpest.

Maarja

Dass das von Hauskatzen auf Menschen übertragen werden kann, erschreckt mich, ehrlich gesagt, etwas