Heute hatten wir zwar nichts mit Chilli, aber wir essen oft sehr scharf mit Zugabe von Chilli.
Unsere Söhne züchten jedes Jahr extrem scharfe.
Heute hatten wir zwar nichts mit Chilli, aber wir essen oft sehr scharf mit Zugabe von Chilli.
Unsere Söhne züchten jedes Jahr extrem scharfe.
Meines wäre er nicht, ich hab gerne würzig aber nicht scharf 
Teddypetzi, ich habe ein Konzentrat vom "Carolina Reaper" daheim, nur die Messerspitze benetzen und dann in einen Topf Suppe geben - sie ist scharf. Ich mag gerne scharf, aber diese Chili ist weit über meiner Grenze.
Das denk ich mir Katerchen, ich hab früher auch öfter scharf gegessen, so das es mir den Schweiß aus der Stirn getrieben hat,
bin aber doch dann draufgekommen, das man besser schmecken kann, weenn es nicht so scharf ist 
Ich mag scharfe Sache gar nicht.
Ich finde auch, dass man dann nur noch das brennende Gefühl im Mund hat und eigentlich gar nichts mehr schmeckt. Ein Glückshormon wird da bei mir nicht freigesetzt.
Bei bestimmten psychischen Störungen wird aber z. B. scharfer Chili als Akutmedizin eingesetzt, um andere Reize zu setzen.
Der Chili nennt sich „Pepper X“ und bricht alle Schärferekorde.
Die Züchtung kommt auf einen Wert von 2,69 Millionen Scoville-Grad, der Maßeinheit, in der Schärfe angegeben wird. Damit übertrifft „Pepper X“ den bisherigen Spitzenreiter „Carolina Reaper“ um eine Million Einheiten. Er ist 500-mal schärfer als eine gängige Jalapeño-Schote, die zum Beispiel in der mexikanischen Küche verwendet wird.
Gezüchtet wurde die Pflanze von Ed Currie aus dem US-Bundesstaat South Carolina, der schon für den „Carolina Reaper“ verantwortlich ist. Insgesamt dauerte die Zucht über zehn Jahre, in denen Currie strenge Zuchtauslese betrieb und verschiedene superscharfe Chilis miteinander kreuzte, um schließlich den neuen Rekordhalter zu schaffen.
(Spektrum.de)
Passend zum heutigen „Tag der scharfen Soßen“