das ist dann leider kein Geschenk für die Welt
und die Betroffenen
aber es ist, wie es ist - es kann jeden treffen. So hat es diesmal leider Menschen getroffen,
die gerne anderen helfen
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 22.06.2020 um 15:46 Uhr
das ist dann leider kein Geschenk für die Welt
und die Betroffenen
aber es ist, wie es ist - es kann jeden treffen. So hat es diesmal leider Menschen getroffen,
die gerne anderen helfen
Zuletzt bearbeitet von DIELiz am 22.06.2020 um 15:46 Uhr
Es ist halt noch zu früh, um so zu tun, als wäre alles vorbei. Aber es geht nicht anders und darum muss man jederzeit damit rechnen, sich anzustecken.
Tja, das Corona Virus wird uns leider noch eine Zeit beschäftigen. Auch wenn es im Alltag schon wieder relativ normal zugeht, das Virus ist noch nicht besiegt
Wir sind eben schon zu sorglos und das Virus lauert auf eine Gelegenheit wo es wieder zuschlagen kann. Vielleicht werden wir jetzt wieder vorsichtiger.
Ich befürchte auch, dass uns solche Cluster immer wieder beschäftigen werden. In diesem Fall sieht man auch, wie hochansteckend das Virus sein kann. Da muss einer 13 andere angesteckt haben. Und dann liest und hört man wieder von Fällen, wo es keine Ansteckung innerhalb des gleichen Haushalts gegeben hat.
Es ist mir unbegreiflich wie manche Menschen so Dumm sein können. Warum sollte das Virus auf einmal verschwunden sein. Hat es Herr Anschober weggezaubert ?
Nachdem mehr als die Hälfte der Teilnehmer positiv auf das Coronavirus getestet wurden, arbeiten die Salzburger Behörden auf Hochtouren.
Es war das erste Treffen des „Rotary-Clubs Salzburg Nord“ nach neunwöchiger Pause. Man habe sich gefreut, die Freunde nach so langer Zeit endlich wiederzutreffen. Doch einige Tage später kommt die Ernüchterung: Der Clubabend am Montag in der Stadt Salzburg war Infektionsherd eines neuen Corona-Clusters, der seine Kreise in die politischen Reihen des Landes Salzburg und sogar bis in die Bundesregierung zieht.
14 der 26 Teilnehmer des Rotarier-Treffens wurden bis Sonntagabend positiv getestet. Darunter befinden sich zwei hochrangige Mediziner der Landeskliniken, zwei Mitarbeiter des Landes Salzburg, ein Gemeindevertreter aus Schwarzach sowie ein Mitarbeiter der Red Bull-Eishockeyakademie. Die Situation sei „eine große Katastrophe“, sagt Hermann Dietz, der Präsident des Clubs, am Montag zum ORF-Radio Salzburg. Man habe „alle Richtlinien beachtet", trotzdem gebe es nun zahlreiche Erkrankungen. Quelle: Die Presse
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 22.06.2020 um 15:32 Uhr