ich weiß es jetzt von meinen bürokolleginnen, für die ist es gerade eine enorme herausforderung alles zu managen. sie freuen sich alle schon auf das büro...
Forum - Coronabelastungen treffen wieder mehr die Frauen. Familienmanagerin
Es ist so wie immer, die Frauen tragen auch in der Coronakrise die Hauptlast. Und nun bin ich bei meinem Lieblingsthema, der Gleichberechigung
( Außer man hat genug Geld um sich Putzfrau, Kindermädchen und co leisten zu können.)
Wir haben ja drei Grundschüler und ich bin froh, wenn die Schule zumindest jeden zweiten Tag wieder beginnt. Die Menge an Hausübungen neben meiner normalen Arbeit, ist schon enorm.
Familienmanagerin und Hauserbauerin bin ich. Habe jedoch ein starkes Team hinter mir.
Somit unwahrscheinlich viel Glück.
Wären manche Frauen nicht so oft zickig & Stutenbeisserinnen, Männer könnten wohl einpacken 


Ja das Meiste bleibt natürlich an uns Frauen hängen, aber ich hab die Hausübungen nicht überbewertet. Es war alles zu schaffen. Bin aber auch froh wenn der Kleine wieder zur Schule darf.
Zuletzt bearbeitet von Silviatempelmayr am 06.05.2020 um 12:40 Uhr
Meine Kinder sind im Teenager-Alter. Da war das Homeoffice ganz okay und den Haushalt teilen wir uns sowieso immer auf. Aber bei meinen Arbeitskolleginnen mit jüngeren Kindern habe ich mitbekommen, dass sie wirklich einer teilweise hohen Belastung ausgesetzt sind/waren.
Dazu fällt mir folg. Lied ein: 
"Das bisschen Haushalt macht sich von allein", sagt mein Mann
"Das bisschen Haushalt kann so schlimm nicht sein", sagt mein Mann
"Wie eine Frau sich überhaupt beklagen kann ist unbegreiflich", sagt mein Mann
"Das bisschen Kochen ist doch halb so wild", sagt mein Mann
"Was für den Abwasch ganz genauso gilt", sagt mein Mann
...
Für Familien ist die Zeit während der Coronavirus-Krise eine besondere Herausforderung. Für 51 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer ist die Situation mit Kinderbetreuung in den eigenen vier Wänden „sehr belastend“. Das ist das Ergebnis einer SORA-Umfrage im Auftrag des Momentum Instituts. Frauen müssen auch in der Krise deutlich mehr Zeit für Erziehung und Haushalt aufwenden.
Sichtbar wird auch die fehlende Möglichkeit der Großeltern als Betreuungsmöglichkeit während der Coronavirus-Krise.
Geschlechterunterschiede werden vor allem im Homeoffice sichtbar, berichtete er weiter. Väter, die von zu Hause arbeiten, sagen zu 64 Prozent, sie betreuen die Kinder währenddessen – bei Müttern sind es sogar 75 Prozent. Immer öfter verschieben Eltern wegen der fehlenden Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder die eigenen Arbeitszeiten auf das Wochenende, den Abend oder gar in die Nacht, lauten weitere Ergebnisse der Umfrage unter 524 Befragten (Eltern von Kindern bis 14 Jahre).
wer hat bei Euch die Familie in dieser Zeit gemanagt? Unsere Mutti war so wie immer
unsere Familienmanagerin