👍😇;-)
Forum - Corona-Masken schützen auch vor radioaktiven Stoffen
Katerchen vielen Dank für diesen ausführlichen und doch interessanten Bericht über die Masken. Wir tragen Sie jedoch nur mehr gelegentlich.
Die gegenseitige Überzeugungsarbeit ist irgendwie interessant. Da haben sich zwei auf etwas eingeschossen.
Ja, ich weiß das mit der Radonbelastung in der Raumluft. Deshalb - aber auch aus anderen Gründen - viel lüften.
Sage ich jetzt als Maskenbefürworterin der ersten Stunde. Aber übertreiben muss man es auch nicht. Derzeit trage ich sie auch nur noch selten, halt im Supermarkt. Vielleicht erspare ich mir so eine Grippeerkrankung.
Ich hab schon lange keine Maske mehr
Eine kontrollierte Wohnraumlüftung tauscht die Raumluft kontinuierlich gegen Frischluft aus (die Temperatur wie gewünscht von 12°C . 28°C) und kann dadurch den Radon-Gehalt rund um die Uhr auf ein unbedenkliches Maß senken
wir haben eine 
Weiß nicht, ob das jetzt für mich ein Grund zum Maskentragen wäre? Ich trage Maske, wenn ich engen Kontakt mit vielen fremden Menschen habe, weil ich mir nicht jede Infektion einfangen muss
Schutz vor strahlenden Teilchen: Ein Großteil der durch Radon verursachten radioaktiven Strahlenbelastung kann durch medizinische Masken vermieden werden, wie eine Studie belegt. Demnach filtern FFP2- und OP-Masken zwar nicht das Edelgas Radon selbst aus der Luft, wohl aber seine kurzlebigen Zerfallsprodukte, die für 90 Prozent der gesundheitsschädlichen Effekte auf die Lunge verantwortlich sind. Für diese Radon-Produkte liegt der Filtereffekt der Masken bei bis zu 98 Prozent.
Radon entsteht, wenn radioaktive Gesteinskomponenten wie Uran und Thorium im Untergrund zerfallen. Das aufsteigende Radongas ist in Deutschland für rund die Hälfte der radioaktiven Hintergrundbelastung aus natürlichen Quellen verantwortlich. Besonders hoch ist die Radonbelastung dabei in granitreichen Regionen. In schlecht gelüfteten Innenräumen kann das Radon dann potenziell gesundheitsschädliche Konzentrationen erreichen.
Atmet man das Radongas ein, zerfällt das radioaktive Element meist schon in den Atemwegen und setzt verschiedene Zerfallsprodukte frei, darunter radioaktive Blei-, Polonium- und Bismutisotope. Diese lagern sich an Aerosole der Atemluft und an das Lungengewebe an.
Auch in der Raumluft entstehen diese Zerfallsprodukte. Sie sind Schätzungen zufolge für mehr als 95 Prozent der gesamten effektiven Dosis der Radonbelastung verantwortlich. (focus.de)
Ein interessanter Bericht, für was alles die Masken helfen
PS: mein Weihnachtsgeschenk für Diejenigen, die wieder gnadenlos über die Masken schimpfen möchten.😈