Was ist wichtiger die Gesundheit oder das Geld? Ich habe darüber gelesen, das die medizinische Versorgung katastrophal ist in Nepal. Die Expeditionen müssen sich doch im Klaren sein, das es derzeit nicht anzuraten ist, nach Nepal zu reisen, muß man halt warten bis nächstes Jahr.
Forum - Corona-Ausbruch am Mount Everest
Nur das Geld zählt 
Da sieht man wieder wo die Politik die Prioritäten setzt. Nichts ist wichtiger als Geld und auch die Bergsteiger sind sich selbst am Nächsten.
Dass es beim Vorgehen (bzw. Nicht-Vorgehen) der nepalesischen Behörden und die Einnahmen geht, ist klar.
Auch ich verstehe die Expeditionsteilnehmer nicht. Abgesehen davon, dass die Gesundheitsversorgung in Nepal schlecht ist, scheint es auch so zu sein, dass sich die Höhenlage sehr schlecht auf den Krankheitsverlauf bei Covid auswirken dürfte. Wenn ich unbedingt den höchsten Berg der Welt bezwingen wollte, würde ich das ganz gern gesund überleben, um mich später daran erfreuen zu können. Der Mount Everest steht nächstes Jahr auch noch da.
Nicht nur, dass diesen egoistischen A..rmleuchtern trotz Pandemie und Hochrisikogebiet
ihr Vergnügen wichtiger ist, verblasen sie auch noch hunderte Flaschen mit
Sauerstoff. Wäre eine Ironie des Schicksals, wenn manchem von ihnen dann
der Sauerstoff fehlt, den sie am Berg verschwendet haben, sollten sie sich angesteckt
haben. Kein Verständnis von meiner Seite.
Für diese Touristen habe ich überhaupt kein Verständnis. Da sieht man wie egoisitisch manche sind, ausserdem spielen sie da mit ihrem Leben.
Corona-Krise in Nepal: Während in den Krankenhäusern des Himalaja-Staates der Sauerstoff knapp wird, läuft der Gipfel-Ansturm auf den Mount Everest weiter. Im Mai läuft die Hochsaison am Mount Everest. Viele wollen hinauf, auch in diesem Frühjahr. Und das, obwohl die Corona-Pandemie in Nepal außer Kontrolle geraten ist. Die Infektionszahlen steigen rasant, die hochansteckende indische Variante breitet sich aus. Krankenhäuser sind überfüllt.
Trotzdem sind viele Expeditionen vor Ort im Everest-Basislager, um in nächster Zeit ihre zahlenden Kunden Richtung Everest-Gipfel zu bringen. Berichten zufolge gibt im Basecamp einen großen Corona-Ausbruch. Der österreichische Anbieter Furtenbach Adventures brach seine Expedition ab und bezeichnete die Situation vor Ort als "unmenschlich". Trotzdem lassen die nepalesischen Behörden das Geschehen am Mount Everest bislang weiterlaufen. (br.de)
Es geht für dieses Land um sehr viel Geld und das ist in diesen Regionen immer wichtiger wie die Gesundheit. Nicht nachvollziehbar ist auch das egoistische Verhalten der Menschen, die trotz Einschränkungen auf der ganzen Welt unbedingt den Berg besteigen „müssen“. Ich möchte nicht dort an Corona erkranken und dann in einem örtlichen Spital ums Überleben kämpfen müssen.