Bei Geldangelegenheiten vertraue ich nur meiner Hausbank. Ich würde keine fremde Finanzapp installieren.
Forum - Betrügereien mit den Bildern von Assinger & Co.
Wie kann jemand Geld vom Konto abheben wenn er meine Bankdaten bzw Kreditkartendaten nicht hat?
Durch die KI tun sich sicher wieder einige neue Betrugsmaschen auf.
Man kann nichts und niemandem mehr vertrauen.Ich finde, da läuft manches in die falsche Richtung.
Man kann niemandem mehr trauen und schon gar nicht irgendwelchen fremden Menschen im Internet also aufpassen
Wenn ein Promi etwas empfiehlt, schalten manche Leute scheinbar das Hirn aus.
Gerade in Geldangelegenheiten, vertraue ich nur ganz bestimmten Leuten.
Einem Kind wurden im Sommer ein niemals bestätigter Betrag abgebucht. Es hat einige Zeit gedauert, bis das Geld wieder am Konto war. Es wurden Seitens der Bank auch nur sehr spärliche Auskünfte gegeben.
Ich hätte es mir niemals vorstellen können - es ist trotzdem passiert.
Ich bin einmal über eine Onlineüberweisung "abgezockt" worden. Wie sie meine Daten bekommen haben weiß ich nicht, aber meine Buchungen auf dem Konto waren keine von mir. Es waren ein paar Hunderte Euros, die mir irgendwelche Firmen abgezogen haben. Zum Glück hat meine Bank diese Gelder alle wieder zurückholen können. Ich werde nicht mehr im Netz meine Daten eintragen!
Gier frißt Hirn. Das beweist sich immer wieder. Wobei ich bei Finzanzen aber lieber meiner Bank als einem Promi vertraue. Die Methoden der Betrüger werden immer raffinierter, aber wenn etwas zu verlockend klingt, dann ist es immer ein Betrug
@snakeeleven, die Personen müssen hier eine App installieren, die dann (ohne wissen) einen Fremdzugriff auf das Handy erlauben, und die Täter können dann die Kreditkartendaten ausspionieren.
Armin Assinger warnt seine Fans,
Man selbst ist da einfach nur Passagier. Die Serie an Betrügereien mit den Bildern von Assinger, Weichselbraun, Mateschitz und Co. reißt nicht ab.
Erst kürzlich wurde ein Pensionist aus dem Bezirk Krems-Land so zum Opfer , berichtete die "Kronen Zeitung".
Der 67-Jährige klickte auf einen vermeintlich echten Beitrag mit Armin Assinger und installierte in weiterer Folge eine Finanz-App, über die die Täter sein Konto ausnahmen. Dem Tageslimit von 4.000 Euro ist es zu "verdanken", dass der Niederösterreicher nicht noch mehr verloren hat. Über 60.000 Anzeigen gab es 2022 wegen ähnlicher Fälle.
Man kann die Menschen nicht genug warnen