Das ist doch Unsinn.
Ein Buch mit Babynamen kostet nicht viel.
Um den Preis kann man ruhig ein paar Stunden drin schmökern.
Das ist doch Unsinn.
Ein Buch mit Babynamen kostet nicht viel.
Um den Preis kann man ruhig ein paar Stunden drin schmökern.
Ich bewundere Leute, die immer wieder auf solche Ideen kommen und damit dann viel Geld verdienen. Es gibt für beinahe alles dann Menschen, die das gerne in Anspruch nehmen und entsprechend zahlen. Ist doch schön, wenn beide Seiten profitieren.
Auf diese Idee muß man erst einmal kommen. Es versuchen eben immer wieder Leute ohne Arbeit zu Geld zu kommen.
Ich finde schon, dass es Arbeit ist, sich einen schönen Namen auszudenken. Spätestens, als der 3. Junge bei uns unterwegs war, wurden die Ideen knapp. Aber man muss nicht mal ein Buch kaufen, sondern kann im Internet suchen. Allein schon für die Wahl des Namens ist es notwendig, dass eine Schwangerschaft so lange dauert. 
Normalerweise gibt es doch genug Leute, die einem gerne dreinreden. Dass man dafür jemanden bezahlt wundert mich 🤔
Das würde ich niemals bezahlen. Warum soll eine fremde Frau den Namen meines Kindes aussuchen?
Ersten würde ich niemals wen dafür bezahlen für mein Kind einen Namen zu suchen und Zweitens ist das für mich kein Beruf sondern eine Abzocke, die einfach "Dumme" sucht und findet!
@Maarja: hahaha, dein Kommentar ist genial!
Genau diese Leute waren der Grund, warum wir unserem Umfeld die Namen unserer Kinder erst nach der Geburt gesagt haben. Da war es entschieden und die "Dreinredner" haben sich zurückgehalten.
Auf die Idee, Babynamen gegen Geld vorzuschlagen, muss man auch erst kommen - und Leute, die dafür zahlen ebenso.
Jemanden zu finden, der dafür Geld, und sogar viel Geld ausgibt, ist auch eine Kunstform.
Das bringt mich auf eine Geschäftsidee: ich kreiere Nicknames (Usernamen) und verlange Geld dafür. Leute hier im Forum bekommen einen Sonderpreis, nur 100 Euro. Das ist ein Schnäppchen! (die Namen „Wiener_Schnitzel“ und „Kaiserschmarrn“ sind schon vergeben)
Eine Amerikanierin lebt davon, indem Sie Babynamen vorschlägt. Wer einen Namen für sein Baby sucht, der etwa zu Nachnamen, Geschwisternamen oder anderen Vorgaben passt, zahlt der US-Amerikanierin Taylor Humphrey zwischen 1.400 und 27.500 Euro für den Service. gelesen auf heute Diese Frau hat eine lukrative Lücke gefunden, die sich manche reiche Personen leisten wollen. Ich glaube nicht das, das auch in Österreich funktionieren würde?