Und zwar seit 1935! Die Erweiterung der Spalte hat sich allerdings in letzter Zeit beschleunigt, aber es wird
keine Gefährdung von Personen geben wenn sich die Leute an die Sperre der Wanderwege halten.
Und zwar seit 1935! Die Erweiterung der Spalte hat sich allerdings in letzter Zeit beschleunigt, aber es wird
keine Gefährdung von Personen geben wenn sich die Leute an die Sperre der Wanderwege halten.
"Wenn sich die Leute an die Sperre der Wanderwege halten."
Leider wird das nicht der Fall sein !
Die Leute und Vereine, die sich um Wander- und Kletterrouten kümmern, sind gefordert. Die Veränderungen im Gelände fordern immer intensiveren Einsatz in der Wegebetreuung. Dafür braucht man auch Leute, die das (ehrenamtlich) machen. Zusätzlich müssen sie auf die Vernunft der Bergsportler zählen (können). Wäre schön, wenn es wenigstens in diesem Bereich mit der Eigenverantwortung klappen würde.
Die Experten rechnen damit, dass es zu kleineren und größeren Stürzen kommen wird. Sie gehen inzwischen nicht mehr davon aus, dass der Berg als Ganzes auf einmal Auseinanderbrechen, sondern dass es eben immer wieder zu kleineren und größeren Ereignissen kommen wird.
Da gibt es sicher wieder genug die sich nicht an die sperre halten. Es woll sich ja keiner was vorschreiben lassen.
Hab gestern einen Bericht darüber gelesen und mir nun auch auf Google Informationen geholt und Bilder dazu angesehen. Es schaut schon mega aus. Da kann man nur hoffen, dass die Geologen und Wissenschaftler Recht haben und keine Menschen in Gefahr sind. Ich bezweifel bei diesen Gesteinsmassen, die dann runterkommen jedoch diese These. Hab da aber sehr gerne Unrecht!
Der Hochvogel, ein Grenzberg im Allgäu droht auseinanderzubrechen. Der Gipfelbereich wird inzwischen durch einen großen Riss aufgespalten. Nun besteht die Gefahr, dass der Berg in ein Tal auf österreichischer Seite fallen wird.
Experten erklären dies als Ergebnis der Klimakrise. Fazit ist, dass die Berge zunehmend zum großen Risikofaktor werden, auch für geübte Bergsteiger