Da es sich dabei um einen BRAUNbären handelt dürften sich die Kärntner ganz gut mit ihm zurechtfinden.
Schlimmstenfalls bekommt er Asyl im Bärental!
Da es sich dabei um einen BRAUNbären handelt dürften sich die Kärntner ganz gut mit ihm zurechtfinden.
Schlimmstenfalls bekommt er Asyl im Bärental!
Das sollte einem eigentlich der gesunden Menschenverstand sagen, daß man einen Bären nicht füttern oder nachlaufen soll. Aber vielleicht braucht jemand einen Grund um zum Gewehr greifen zu dürfen.
Hoffentlich lassen sie den Bären einfach in Ruhe. Den dann lässt er die Menschen auch in Ruhe.
Ein Braunbär auf Futtersuche kann unter normalen Umständen eine Strecke von über 40 km pro Tag zurücklegen. Da könnte er längst woanders sein. Allerdings weiß ich nicht, wie es sich verhält, wenn ein Bär zu früh aus dem Winterschlaf aufwacht.
Ein Bär ist im Bereich der Luschaalmstraße im Gemeindegebiet von Globasnitz beobachtet worden.
Der Bär dürfte zu früh aus der Winterruhe aufgewacht sein. Wie der Bürgermeister von Globasnitz, mitteilte, gehe man derzeit davon aus, dass von dem Bären keine unmittelbare Gefahr für die Bevölkerung ausgeht. Dennoch werden Anrainer und Besucher des Gebiets zu erhöhter Aufmerksamkeit aufgerufen.
Die Behörden bitten darum, dem Tier nicht nachzugehen oder es zu füttern. Hundebesitzer sollten ihre Tiere in dem Gebiet an der Leine führen. Besondere Vorsicht ist bei Wanderungen oder Forstarbeiten in der Umgebung geboten. (orf)