Entweder es ist wirklich schon alles sehr bedenklich auf unserem Planeten, oder es wird maßlos übertrieben. Ich glaube es ist das Letztere.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 15.08.2024 um 12:33 Uhr
Entweder es ist wirklich schon alles sehr bedenklich auf unserem Planeten, oder es wird maßlos übertrieben. Ich glaube es ist das Letztere.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 15.08.2024 um 12:33 Uhr
Eine Bekannte war vor 2 Wochen in dieser Gegend.
Dieser Algenschleim ist nicht übertrieben, zwar nicht gefährlich aber auch nicht recht angenehm zum schwimmen.
In so einem Algenschleim möchte ich nicht schwimmen, darum fahre ich auch nicht hin, damit mir das nicht passiert.😉😢😉
Das klingt nicht sehr schön 
Diese Italienische Nische war noch nie mein Fall
Zuletzt bearbeitet von Teddypetzi am 16.08.2024 um 07:05 Uhr
Ich war noch nie in Rimini oder Umgebung auf Urlaub. Ist natürlich schade, wenn man bereits vor Monaten dieses Gebiet gebucht hat und dann gibt es dort Algenprobleme.
In Vietnam ist mir das noch nicht passiert, also wieder ab nach Vietnam
Da lobe ich mir doch die gute Wasserqualität unsere heimischen Seeen. Viele haben sogar Trinkqualität.
Ich bin auch kein Freund des salzigen Meerwassers.
Viel schöner ist es doch bei uns in Österreich an den vielen schönen und sauberen Seen ohne den langen Anfrahrtsstress.
In der Adria breitet sich Schleim und Phytoplankton rasant aus.
Das Erdbeobachtungsprogramm der EU veröffentlichte am 11. August Satellitenbilder der Küste vor der Stadt Rimini. Auf den Fotos ist jede Menge grün blühender Phytoplankton zu sehen. Dieses Phänomen wurde laut Copernicus von kürzlich auftretenden, starken Regenfällen sowie vermehrtem Frischwasser in der nördlichen Adria begünstigt.
Für Menschen ist der Schleim grundsätzlich ungefährlich. Der italienischen Zeitung "La Stampa" zufolge kann sich durch den Schleim allerdings Mikroplastik vor der Küste ansammeln, das über den Verzehr von Fischen und Meeresfrüchten in den menschlichen Körper gelangen kann. Laut einer Naturschutzorganisation war bereits Ende Juni ein Meeresschutzgebiet in Ligurien davon betroffen. Demnach seien in einer Tiefe von 15 bis 30 Metern 95 bis 100 Prozent des Meeresbodens mit dem Schleim bedeckt. Die enthaltenen Stoffe können Meerestiere ersticken und stellen eine Gefahr für die Artenvielfalt dar.
Also nichts mit Badeurlaub vor Rimini – außer man will im Schleim schwimmen.