Forum - Wenn der Übermut zuschlägt

 
Katerchen

Was als entspannter Saisonabschluss auf Mallorca begann, endete für einen 19-Jährigen Fußballer mit einer schweren Verletzung: ein Kopfsprung in einen Pool, er war an dieser Stelle nur 60 cm tief, kostete ihm fast das Leben.

Die Ärzte machten ein CT. Die erschreckende Diagnose: Genickbruch. Der erste und der siebte Halswirbel waren gebrochen.

Dass die Geschichte trotzdem glimpflich ausgegangen ist, grenzt an ein Wunder: er konnte seinen gesamten Körper bewegen, Lähmungserscheinungen blieben aus. Der junge Fußballer trägt jetzt einen Apparat am Kopf, der seinen Hals stabilisiert und ihm jede Kopfbewegung unmöglich macht.

Man liest es jedes Jahr, Menschen springen zum Teil Kopfüber in Seen, wo sie den Grund nicht sehen können. Die Folgen sind zum Teil katastrophal, Tod oder Lähmungen sind die Folgen.

Diesem Sportler wünsche ich gute Genesung

jowi59

Ich denke, das war eine Rauschgeschichte.

Nüchtern wäre ihm schon aufgefallen, daß der Pool nicht tief genug für einen Kopfsprung ist.