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Im Sommer reichen durchschnittlich zwei-bis dreimal in der Woche "fünf bis zehn Minuten bei unbedeckten Armen und unbedeckten Gesicht" in der Sonne, um einen Mangel vorzubeugen.

Zwischen Oktober und April sieht das aber anders aus. "Da ist die Sonne einfach zu wenig stark und da könnte ich auch nackt Skifahren und ich würde den Tagesbedarf trotzdem nicht aufbauen können", so die Ernährungswissenschafterin.

Da im Herbst und Winter die Sonnenstrahlung nicht ausreicht, empfiehlt es sich zusätzlich 20 Mikrogramm Vitamin D über die Nahrung aufzunehmen. Zu den Vitamin D-reichen Lebensmitteln zählen Avocados, Eier, Schwammerl oder Fische, wie beispielsweise die Forelle.