Die Zahl der Todesfälle infolge der Einnahme von verunreinigten Husten- und Erkältungssäften in Gambia ist laut dem Gesundheitsministerium des Landes auf 69 gestiegen.
Die in Gambia vertriebenen Husten- und Erkältungssäfte stehen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Verdacht, akutes Nierenversagen auszulösen. Bei den Toten handle es sich um Kinder, die weniger als fünf Jahre alt waren. Die WHO untersucht nach eigenen Angaben den Vorfall in Zusammenarbeit mit der Herstellerfirma und indischen Behörden. Es sei nicht auszuschließen, dass die fraglichen Medikamente auch in weiteren Ländern verwendet wurden.
Indien ist als Apotheke der Welt bekannt und stellt viele Medikamente kostengünstig besonders für ärmere Länder her. (orf.at)
Das ist eine schreckliche Geschichte. In diesem Fall ist kostengünstig doch sehr teuer – es kostet das Leben.
Die Zahl der Todesfälle infolge der Einnahme von verunreinigten Husten- und Erkältungssäften in Gambia ist laut dem Gesundheitsministerium des Landes auf 69 gestiegen.
Die in Gambia vertriebenen Husten- und Erkältungssäfte stehen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Verdacht, akutes Nierenversagen auszulösen. Bei den Toten handle es sich um Kinder, die weniger als fünf Jahre alt waren. Die WHO untersucht nach eigenen Angaben den Vorfall in Zusammenarbeit mit der Herstellerfirma und indischen Behörden. Es sei nicht auszuschließen, dass die fraglichen Medikamente auch in weiteren Ländern verwendet wurden.
Indien ist als Apotheke der Welt bekannt und stellt viele Medikamente kostengünstig besonders für ärmere Länder her. (orf.at)
Das ist eine schreckliche Geschichte. In diesem Fall ist kostengünstig doch sehr teuer – es kostet das Leben.