Ich glaube, es gäbe genug willige Asylwerber, die sich etwas dazuverdienen wollen.
Da braucht es wahrscheinlich gar keinen Zwang.
Ich glaube, es gäbe genug willige Asylwerber, die sich etwas dazuverdienen wollen.
Da braucht es wahrscheinlich gar keinen Zwang.
Menschenrechtlich bedenklich finden die das?
Wenn der österreichische Steuerzahler immer weniger Sozialleistungen erhält, sich das Heizen nicht mehr leisten kann, für die Pflege kein Geld da ist - das finden sie nicht bedenklich?
Es kann nicht sein, dass nur eine Seite einfordert, und nicht bereit ist, etwas zurück zu geben. Und ich glaube, so wie jowi59, dass die Asylwerber gerne etwas dazuverdienen.
Sie werden doch auch von unserem Steuergeld verpflegt und da können sie auch etwas arbeiten dafür.
Ich finde, es ist das normalste der Welt, sich in die Gesellschaft einzubringen, in der man lebt. Ich würde generell die finanziellen Zuwendungen unterteilen in einen Sockelbetrag, der die Existenz sichert und in Zuverdienstmöglichkeiten. Auch der Betrieb der Einrichtungen braucht Personal. Jeder Mensch möchte doch nützlich sein.
Ich finde es grundsätzlich gut, wenn man der Gesellschaft, die einem hilft auch was zurückgibt. Aber wenn jemand zu etwas gewzungen wird, kann ich mir nicht recht vorstellen, daß die Arbeit auch nur halbwegs ordentlich gemacht wird.
Wer auf unsere Kosten lebt
, soll etwas dafür leisten.
Ich frag mich nur, warum immer so negativ formuliert werden muss? Wieso Zwang? Wieso nicht Taschengeld generell nur gegen Arbeit?
Richtig finde ich, dass die Arbeit gemeinnützig und im kommunalen Raum sein muss. Da die Asylwerber aus dem Steuertopf Geld bekommen, ist es in Ordnung , wenn sie etwas in Form von Arbeitsleistung zurückgeben.
Die Kritik von Amnesty würde ich dann verstehen, wenn die Leute von Firmen, Landwirtschaft etc. eingesetzt werden würden. Das wäre dann Ausbeutung der Arbeiter zur Gewinnmaximierung der Firmen oder Landwirtschaft. So wie in der Nazi Zeit.
Aber gemeinnützige Arbeit finde ich in Ordnung.
Verpflichtende Hilfsdienste sind menschenrechtlich nicht vertretbar??? Sie bekommen sämtliche Leistung ohne je in dieses System eingezahlt zu haben!
So haben sie Beschäftigung,können Kontakt knüpfen und die Möglichkeit, die Sprache zu lernen und etwas Sinnvolles zu tun!
Das Innenministerium hat den Bundesländern grünes Licht gegeben, Asylwerber zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten zu können.
Bei Weigerung soll es Sanktionen geben, etwa die Kürzung des Taschengeldes.
In OÖ möchte man 2024 schrittweise damit starten.
Es sollen klar definierte Hilfstätigkeiten im kommunalen Bereich sein. Etwa im Sozialmarkt aushelfen oder Rasen mähen.
Kritik kommt vom Amnesty International. Demnach seien verpflichtende Hilfsdienste menschenrechtlich bedenklich.
Findest du diese Idee gut, dass Asylwerber für die Gemeinschaft Hilfsdienste verrichten müssen?