Diese Frage kannst du nur unseren Gesundheitsminister stellen. Der hat seine eigenen Zugänge.
- die Impfung geht nicht ins Blut
- das Virus unterscheidet zwischen geimpft und ungeimpft
- bei uns hält der Impfstoff doppelt so lange, als in anderen Ländern
Diese Frage kannst du nur unseren Gesundheitsminister stellen. Der hat seine eigenen Zugänge.
Grippeschutzimpfungen halten auch nur ein Jahr, naiv ist der, der meint einmal geimpft und man ist lebenslang geschützt.
Und der Impfstoff hält doppelt solange weil er oder der Minister der dünnen Höhenluft in den Bergen ausgesetzt ist (siehe Sauerstoffmangel) 


Das Coronamanagement in Österreich hat Länge mal Breite versagt. Immense wirtschaftliche Schäden und ein unlogisches Verordnungs-Wirrwarr, überfüllte Stationen nicht auf der Intensiv sondern auf der Kinder und Jugend-Psychiatrie, dort wird schon lange triagiert.
Man muss das eigene Hirn einschalten und danach handeln. Die Impfung schützt eventuell vor einem schweren Verlauf, verlassen kann man sich darauf nicht, deshalb FFP2 in Menschenmengen. Oder Kontakte meiden. Oder es auf eine Infektion ankommen lassen.
Bisher hatte die Corona-Impfung ein „Ablaufdatum“ von neun Monaten.
Nun schützt sie per "Verordnung" 12 Monate. (gelesen auf krone at)
Gibt es dafür eigentlich eine medizinische Begründung ?