Forum - Verlorene Jugend: Studie deckt Folgen der Corona-Pandemie auf

 
Lara1

Kinder und Jugendliche galten am Höhepunkt der Corona-Pandemie als “Gefährder”. Nun zeigt sich immer mehr, dass sie selbst – vor allem durch die Maßnahmen der Politik – in Gefahr geraten, zur “verlorenen Generation” zu werden. Eine neue Studie liefert dramatische Details.

Es sind erschreckende Erkenntnisse, die Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier in seiner jüngsten Studie zutage fördert. Vor allem Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren sitzt die Corona-Pandemie noch ordentlich im Nacken. Brisant: Isolation und Kontaktbeschränkungen als politische Maßnahmen gegen Covid haben enorme Sekundärprobleme erzeugt.

 
Auch starke körperliche Auswirkungen
Diese Kollateralschäden der Pandemie treffen junge Mädchen und niedrige Bildungsschichten besonders hart. Neben psychischen Problemen sind es vor allem körperliche Auswirkungen, die den Jungen zu schaffen machen.

Hat auch der Rauch zugegeben und wieder gelöscht.

gelesen im exxpress

Raptor

Wenn unsere Grosseltern und Eltern auch solch Flachpfeifen gewesen wären wie die heutige Jugend dann 

hätte es nach den Weltkriegen nur mehr soziale Problemfälle gegeben! Wenn diese Mimöschen schon nach Home-

schooling psychische Probleme bekommen was würden sie machen wenn  sie wochenlang, jeden Tag, teilweise

mehrmals, im Luftschutzbunker verbringen müssten? Der Vater in Russland verschollen und nix zu essen?

Also ich glaube nicht, dass unsere jungen so bescheuert sind! Wahrscheinlich versuchen sich nur wieder

ein paar "Experten" zu profilieren.

Katerchen

Raptor, ich bin da vollkommen deiner Meinung. Anscheinend waren unsere Vorfahren noch "echte Männer und Frauen" im Gegensatz zur heutigen Schlappsch**nz-Jugend.

Was mich wundert, er wird gejammert wegen Isolation und Kontaktbeschränkung. Jetzt ist das vorbei und die Kinder sitzen wo? Richtig, im Kinderzimmer vor dem Gameboy oder Play Station und dem Schmarrfone. Da gibt es natürlich keine psychische Belastung wenn die irgendwelche Killerspiele spielen.

Auch mit den „Experten“ hast du Recht, ich vermute mal das sind die „Exxpressperten“ und deren Leserschar.

MaryLou

 Nicht Corona hat die Kinder zu Verlierern gemacht. Die sogenannten Experten und die Psychologen verunsichern unsere Jugendlichen, bzw. deren Eltern. Bei uns am Land läuft es wieder rund. Da wurden die Kinder nicht isoliert. 

Billie-Blue

Über die  " die heutige Jugend" wurde schon im alten Rom geschimpft. Ich weiß noch,  wie  die Alten über die Jugend der 1970er und 1980er Jahre herzogen, die angeblich arbeitsscheue, verwöhnte Fratzen waren.

Die Jugend von damals schimpft  halt jetzt über die derzeitige Jugend. So wirds immer weitergehen.

Ist das der Neid, weil man selber schon alt ist?

Jede Generation macht ihre eigenen Erfahrungen und das kann man nicht vergleichen. Die Voraussetzungen sind immer andere. Früher wurden Probleme unter den Teppich gekehrt. Selbstmordrate war damals auch sehr hoch in Österreich. Heute sind psychische Erkrankungen genauso anerkannt wie körperlcihe. Ist halt noch nicht zu allen durchgedrungen.

Eine Gymprofessorin, Mitte 60 hat mir vor einigen Jahren- knapp vor Corona gesagt, sie möchte nicht mit der heutigen Jugend tauschen, weil der Druck in der Schule und Uni, Lehre  etc. viel größer ist als zu ihrer Zeit. Und die Chancen danach kleiner. Und jetzt ist halt noch einiges dazu gekommen.

moga67

Ich finde es auch nicht richtig " auf die heutige Jugend" zu schimpfen. ( wurde aber übrigens zu jeder Zeit gemacht)
Viele Fehler wurden und werden von den sogenannten Helicoptereltern und dgl gemacht und das ist unsere Generation!
Es liegt oftmals ( aber nicht immer!) an uns Eltern.Nicht jeden Stein aus dem Weg räumen, Kinder müssen auch Niederlagen, Fadisieren. kennenlernen. Kinder müssen auch Verzicht lernen und das sich die Erde nicht nur um sich selber dreht.

Der Druck wird jedoch auf die heutige Jugend viel stärker ausgeübt!

Zuletzt bearbeitet von moga67 am 25.07.2022 um 00:39 Uhr

Billie-Blue

Ja stimmt Moga67, das mit den Helicoptereltern. Jede Elterngeneration macht wieder andere Fehler. Es ist nie perfekt. Entweder zu autoritär oder dann das Gegenteil oder jetzt die Eltern, die alles richtig machen müssen oder wollen. 

snakeeleven

Der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier hat mit seiner jüngsten Studie wahrscheinlich nur ordentlich Geld abkassiert.Was machen sie meisten Jugendlichen- sie halten Kontakt übers Smartphone, so wie immer.

Billie-Blue

Wenn es in unserer Jugend smartphone gegeben hätte, hätten wir genauso damit kommuniziert