Menschen haben schon immer Fleisch gegessen, warum soll jetzt darauf verzichtet werden? Unser Metabolismus ist darauf ausgerichtet, tierische Produkte zu verarbeiten.
Forum - Vegan leben - ist das gescheit?
ich bin und bleibe ein Fleischesser welcher auch gerne Gemüse isst.
jowi59, in Wien gibt es sehr viele Landwirte und landwirtschaftliche Flächen, ab Hof Verkauf etc. Auch in den Landeshauptstädten gibt es Bauern. So richitige Großstädte gibt es in Österreich ja gar nicht.
Ich kenne in der Stadt am Land Veganer oder Vegetarier.
Habe wieder einen Bericht über Tierleid gelesen. Leider trägt auch der Konsum von Eiern und Milchprodukten dazu bei, dass Millionen Tiere unter qualvollen Bedingungen tagelang transportiert werden.
Vegetarisch kann ich mir vorstellen, da ich ohnehin wenig Fleisch esse, aber vegan möchte ich nicht leben.
Ich kaufe Bio und hoffe, dass diese Tiere weniger transportiert werden. Aber wer weiß.
Wenn man beim Bauern um die Ecke kauft, hat dieser auch Tiere, die schon durch ganz Europa gekarrt wurden. Werden als Jungtiere exportiert und später wieder importiert, den Nutzen weiß ich nicht.
Jedenfalls freue ich mich über jeden Veganer, wenn weniger Tiere deshalb leiden müssen.
Von mir aus können sich alle so ernähren, wie sie glauben. Ich bin und bleibe Allesesser.
Für mich hat die Industrie, die Konzerne und auch die Politik dafür zu sorgen, dass es auch dem Nutzvieh gut geht, und nicht nur auf maximalen Gewinn geschaut wird. Es kann mir niemand erzählen, dass so eine Kontrolle nicht machbar wäre.
Es kann nicht jeder seinen Bauern kennen, wo die Schweine gebohren, gefüttert und auch geschlachtet werden.
Es kann jeder essen was er möchte. Aber jeden Tag Fleisch zu essen kann nicht gut sein. Der Mensch ist kein Raubtier und einen viel zu langen Darm. Wobei sich viel zu viele Ablagerungen bilden im laufe der zeit. 1 bis 2 mal in der Woche ist aber in Ordnung. Man sieht ja wie die Menschen immer kränker werden. Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs usw. Das müsste alles nicht sein.
Ich brauche nicht jeden Tag Fleisch, aber Vegetarier und schon gar Veganer zu sein werde ich wohl nie. Dazu sind mir schon viel zu viele Zusatzstoffe in den veganen und vegetarischen Tiernachahmprodukten
Der Fleischkonsum geht allgemein, langsam aber stetig zurück.
Wir selbst, sind auch Allesesser aber der Genuss von Fleisch wird reduziert.Es gibt aber auch viele toller vegetarische Gerichte.
für mich ist veganismus einfach eine essstörung, aber geht mich nichts an, es soll jeder essen was er mag.
Eine Abkehr von der Massentierhaltung ist wahrscheinlich nicht möglich, wenn alle Menschen einen hohen Fleischkonsum haben.
gefunden auf: https://www.sn.at/leben/gesundheit/vegan-ein-schlagabtausch-argumente-109195102
Die vegane Lebensweise ist en vogue. Besonders unter den besser gebildeten Jungen, und besonders in Wien und den Landeshauptstädten, wo der nächste Bauer meist weit entfernt ist.
An solchen Vorurteilen gegen den Veganismus hat es keinen Mangel - etwa: Milchkonsum schadet den Tieren nicht, Veganismus ist unnatürlich, der Mensch ist Allesesser, vegane Ersatzprodukte sind pure Chemie, Veganismus fördert Essstörungen, Veganismus ist eine Religion - und last, but not least: echte Männer brauchen Fleisch!
Veganer hingegen bringen als Argument für die grün-bunte Ernährung oft vor, dass Nutztiere ja Getreide benötigen - und dass man mit diesem Getreide eine viel größere Menge Menschen satt machen könnte.
Rinder, Ziegen und Schafe sind Weidetiere und standen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen. Jene Tiere essen das, was Menschen nicht nutzen können. Nämlich die Zellulose der Gräser, und wandeln sie in hochwertige Nahrung um.
In vielen Gebieten ist Getreideanbau auch nicht möglich. Was soll mit diesen Flächen geschehen?
Die Almgebiete würde alle zuwachsen, es würde in den Bergen nicht mehr viel Wandergebiete geben.