Im Juni und Juli war es in Westeuropa so heiß wie nie zuvor in den beiden Sommermonaten. Auch in den USA werden Rekorde verzeichnet.

Der Juli geht als wärmster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte der USA ein. Im Juli seien durchschnittlich knapp 25 Grad gemessen worden, teilte die US-Klimadatenbehörde NCEI mit. „Das war der wärmste Juli – und zugleich der wärmste Monat überhaupt – seit Beginn der Aufzeichnungen vor 132 Jahren“, hieß es von der Behörde. Die Daten reichen zurück bis 1895.

Da es nach der Meinung vom großen Häuptling keine Klimaerwärmung gibt hat Donald bestimmt auch schon Schuldige: die Migranten. Neben sich selbst bringen diese auch das heiße Wetter il*egal mit.