Mit graut vor Leuten, die SO ETWAS POSTEN:
"noch ist diese Vorgehensweise auch in meinem Sinne,
US-RAKETENWERFER RICHTEN VERHEERENDE SCHÄDEN UNTER PUTINS TRUPPEN AN"
Da werden Menschen abgeschlachtet, aber die gehören der falschen Nationalität an?
Mit graut vor Leuten, die SO ETWAS POSTEN:
"noch ist diese Vorgehensweise auch in meinem Sinne,
US-RAKETENWERFER RICHTEN VERHEERENDE SCHÄDEN UNTER PUTINS TRUPPEN AN"
Da werden Menschen abgeschlachtet, aber die gehören der falschen Nationalität an?
traurig aber wahr, Krieg ist schrecklich
die Ukrainer können sich natürlich auch in Reih & Glied aufstellen und ermorden lassen
warum solltens sich wehren, wurden ja nur angegriffen und ermordet
Die Ukrainer verteidigen sich, sich zu wehren ist in Ordnung.
Die Russen können ja einfach kehrt machen und ihre Truppen abziehen. Einfach heim nach Russland, geht ganz einfach. Wird sie keiner daran hindern.
Die Ukrainer müssen notgedrungen im eigenen Land kämpfen.
In allen russisch besetzten Gebieten wird vergewaltigt, gefoltert, gemordet und deportiert (was mit den Deportierten passiert, möchte ich hier gar nicht schreiben). Putins menschenverachtenden Völker- und Menschenrechtsverletzungen sind einfach nur entsetzlich. Putin vernichtet die Ukraine. Der seit mehr als vier Monaten anhaltende Angriffskrieg wird immer grausamer.
ich habe blaue Augen
ich bin blond
ich hinterfrage viel
und ich teile eure Meinungen, nur die von Lara1 auf keinen Fall
ahja, ich bin nicht "so blond" 
Zuletzt bearbeitet von xblue am 11.07.2022 um 19:56 Uhr
noch ist diese Vorgehensweise auch in meinem Sinne

Putin hat nicht mit der Zusammenarbeit der westl Staaten gerechnet. Bleiben wir dabei
tagesspiegel.de
Die USA haben bisher acht hochmoderne Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars an Kiew geliefert. Ihr Einfluss auf das Kriegsgeschehen könnte groß sein.
Der renommierte Militär-Experte Phillips O'Brien analysiert auf „Twitter“, die methodische Zerstörung von Munitionslagern und Bahnverbindung würde es den russischen Truppen zunehmend erschweren, weiter voranzukommen.
Wie die Analysten des amerikanischen Militär-Thinktanks ISW in einem aktuellen Briefing schreiben, seien russische Munitionslager in den Städten Dibrovne, Snischne und Melitopol durch Himars-Angriffe zerstört worden. Laut dem Portal „Kyiv Independent“ sollen in den vergangenen vier Wochen gar 20 russische Depots getroffen oder vollständig ausgeschaltet worden sein (Stand Montag, 11. Juli sollen es schon mehr als 30 sein).
Ein Großteil der Depots lag in den hartumkämpften Oblasten Luhansk und Donezk, aber auch vier davon rund um die Hafenstadt Cherson im Südosten am Schwarzen Meer. Auf „Twitter“ dokumentieren diverse Videos die Schlagkraft der ukrainischen Raketenangriffe.