Leider wird die Klagewut und die Gier der Menschen immer mehr.
2700 Euro Entschädigung haben zu wollen, für kein Wasser, ist aber genauso unverschämt. Für das Fünf-Sterne-Hotel hat es wohl grade noch gereicht!
Forum - Urlauberin bekommt Mineralwasser statt Leitungswasser - und klagt
Wegen so einer Kleinigkeit klagen würde mir nicht einfallen.
Obwohl ein Fünf-Sterne-Hotel bei so einem Wunsch einlenken sollte, die Preise sind ja dementsprechend.
Wegen so einer Kleinigkeit würde ich nicht klagen, obwohl es mich sehr ärgern würde. Alle wollen eben viel verdienen.
Da fragt man sich mal wieder, warum sich Gerichte mit sowas rumschlagen müssen. Als Richter hätte ich der Dame die 7 EUR in die Hand gedrückt und gefragt, ob sie sonst keine Freude im Leben hat.
Wäre uns nicht in Sinn gekommen ein Lokal zu klagen, andererseits haben wir noch nie Leitungswasser in einem Lokal bestellt.
komplett verrückt
Mir kommt vor, manchen Leuten ist so fad, das sie es anlegen jemanden zu klagen. Dann verlieren sie und haben auch noch Unkosten. Da hätte sie sich doch etwas Schönes darum kaufen können.
Es ist eh nur der unverschämte Versuch, sich seinen Urlaub zu refinanzieren. Das liest man öfters, dass wegen irgendwelcher angeblicher Mängel (belegte Liegestühle, falsches Essen oder Getränke, schlechter Platz im Restaurant) geklagt wird um sich das Geld für den Urlaub wieder zu holen.
Ich hoffe nur, dass sie die gesamten Kosten der Klage tragen muss.
In einem teuren italienischen Hotel möchte eine Urlauberin zum Abendessen ein Glas Leitungswasser haben. Ihr Wunsch wird allerdings nicht erfüllt. Stattdessen wird nur Mineralwasser angeboten, für das bezahlt werden muss. Die Frau will sich das nicht gefallen lassen - und verliert.
Jahrelang stritten eine Urlauberin und ein italienisches Luxushotel über (k)ein Glas Leitungswasser zum Abendessen - jetzt hat Italiens oberstes Gericht dem juristischen Zank ein Ende gesetzt. Gäste haben in Restaurants und Hotels keinen Anspruch auf Wasser aus dem Hahn, wie der Kassationsgerichtshof in Rom entschied.
Ausgelöst wurde der Rechtsstreit bereits Weihnachten 2019 in einem Fünf-Sterne-Hotel in den Dolomiten. Auf den Tisch kamen nur Flaschen mit Mineralwasser - zum Preis von etwa sieben Euro. Die Urlauberin zog daraufhin vor Gericht. Trinkwasser sei ein Grundrecht, argumentierte sie nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa, und verlangte rund 2700 Euro Entschädigung wegen zusätzlicher Kosten und persönlicher Unannehmlichkeiten. (n-tv)
Man kann sogar über ein Glas Wasser bis zum „Erbrechen“ streiten. Und die Gerichte müssen sich mit so einen Schei** befassen.