Das Leid dort ist für uns sicher unvorstellbar. Wenn manche alle Familienmitglieder verloren haben. Andere das gesamte Hab und Gut, nichts mehr da ist, außer dem was man am Leib trägt.
Auch der pure Zufall spielt eine große Rolle. Habe von dem Fußballprofi gelesen ( Name ist mir entfallen), welcher eigentlich schon vor dem Erdbeben die Türkei verlassen wollte und dann, weil er ein Tor geschossen hatte, länger bei seiner Manschaft blieb. Das hat ihm das Leben gekostet.
Man kann nur hoffen, dass die Beben nicht noch stärker werden.
aber das wurde ja schon angekündigt.
Ein Erdbeben der Stärke 5,3 hat gestern im Südosten der Türkei die Erde erschüttert.
Aus den Trümmern werden noch immer Lebende geborgen. Rund 296 Stunden nach dem ersten Beben wurden Medienberichten zufolge in Antakya drei Menschen geborgen.
Freud und großes Leid ganz eng nebeneinander.
Zuletzt bearbeitet von Raggiodisole am 19.02.2023 um 08:20 Uhr