Das kann ich nur befürworten. Dieses Geld soll bitte für die Versorgungssicherheit verwendet werden. Also Ausbau des Netzes, damit mehr Strom privat produziert werden kann.
Forum - Übergewinne fossiler Unternehmen werden mit 40 Prozent besteuert
Bleibt zu hoffen, daß diese Gewinnabschöpfung zweckgebunden verwendet wird und nicht im Budgetloch versickert und daß unsere Regierung die Sache nicht wieder unnötig kompliziert macht
Mit der Besteuerung der Überwewinne ist wenigstens ein Anfang gemacht.
Eigentlich sollte ja die Möglichkeit für Übergewinne nicht mehr möglich sein.
Aber da kann sich keine Regierung dazu durchringen.
Und jetzt geht die Streiterei erst richtig los! Wer bestimmt, was Übergewinne sind? Die Unternehmen
werden sich mit Händen und Füssen wehren, auch nur einen Euro abzugeben und im Endefekt hat dann
die ganze Streiterei mehr gekostet als eingenommen wird. Um noch ernstgenommen zu werden müsste
die Regierung Taten setzen und nicht nur heisse Luft verbreiten!
Augenauswischerei? Oder doch ernstgemeint?
Ja, hört sich gut an. Aber nichts ist einfacher, als Gewinne zu verschleiern.
es gibt viel abzuschreiben
Es gibt nichts Einfacheres, als einen Gewinn zu verstecken.
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Zuletzt bearbeitet von Akirarex am 30.05.2023 um 11:31 Uhr
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na endlich. Es ist gerecht und evt. noch zu wenig
Was denkt ihr?
derstandard.at
Die Regierung hat sich nach längerem Ringen auf eine Übergewinnsteuer für Energieunternehmen verständigt und wird das Maßnahmenpaket per Initiativantrag noch am Freitag in den Nationalrat einbringen. Das haben Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) und Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag bekanntgegeben.
Das Paket adressiert im Wesentlichen zwei Bereiche: zum einen Erzeuger von Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft, die aufgrund des Einmarsches russischer Truppen in die Ukraine eine "Kriegsdividende" einstreifen.
Zum anderen werden auch Unternehmen zur Kasse gebeten, die mit Öl und Gas kräftige Gewinne erzielen, die ebenfalls auf das Kriegsgeschehen in der Ukraine zurückzuführen sind.