Forum - Trumps zweitbester Trumpf: Männlichkeit

 
Raggiodisole

ja, Mädls (vor allem, denk ich mal*frechgrins*) , ich hab auch den ganzen Artikel zweimal gelesen...

eine amerikanische Psychologin sieht Trump als typischen Vertreter der hegemonialen Männlichkeit, toxischer Beigeschmack inklusive

 

„Um in Amerika ein guter Mann zu sein, muss man erfolgreich, tough und mächtig sein, darum geht es bei der hegemonialen Männlichkeit. 

Dieses Konstrukt spricht auch Frauen an, wie wir nachweisen können. Auch wenn es letztlich darauf hinausläuft, dass diese Männer Macht über Frauen haben.“

O- Ton Theresa Vescio (gelesen auf ORF news)

 

der Begriff  hat sich ja im Lauf der Jahrunderte geändert, hoff ma, dass er 2021 nicht bei dieser Definition von Männlichkeit stehen bleibt

Zuletzt bearbeitet von Raggiodisole am 05.01.2021 um 09:51 Uhr

moga67

Ein schneller Blick auf die Übersicht und ich hab mir gedacht es steht: DÄMLICHKEIT

Passt aber eh besser als deine Überschrift Raggiodisole 

Billie-Blue

Ich vermute, dass sich viele Frauen von solchen Typen angesprochen fühlen. Sogar wenn sie sich als gleichberechtigt oder feministisch bezeichnen.

Auch bei der Partnerwahl kann man das beobachten, dass diese Männer bei den Frauen meistens besser ankommen, auch wenn diese dann in Beziehungen unterdrückt werden.

Männer wünschen sich ja auch den starken Mann an der Spitze.