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Jahrelang haben die Immobilienpreise in heimischen Skiorten praktisch nur eine Richtung gekannt: nach oben. Doch auch das ändert sich in der derzeitigen schwierigen Lage der Immobilienbranche, wie eine Analyse von Immoscout24 zeigt.

Im vergangenen Jahr sind die Preise in zehn von 15 Wintersportorten gesunken – und das gleich um bis zu 14 Prozent. Das teuerste analysierte Pflaster war und ist Kitzbühel. Doch sogar im Tiroler Luxusort gab es einen regelrechten Einbruch des Quadratmeter-Medianpreises von 2022 auf 2023 von sieben Prozent. So kam ein Quadratmeter in Kitzbühel voriges Jahr „nur mehr“ auf 12.935 Euro.

Für uns Normalverbraucher sind die gesunkenen Preise trotzdem unbezahlbar.

Aber mein Ziel ist ja so eine teure Immobilie sowieso nicht.