Die TU Graz entwickelt ein Verfahren, um aus Tomatenresten nachhaltigen Flugkraftstoff zu machen - und könnte damit die Luftfahrt revolutionieren.
"Aus den Rückständen der Tomatenverarbeitung ließen sich rund drei Prozent des europäischen Flugkraftstoff-Bedarfs für 2030 decken", erklärt Projektleiterin Marlene Kienberger.
In der neuen Bioraffinerie sollen wertvolle Paradeiser-Abfälle so aufbereitet werden, dass Mikroorganismen daraus Lipide produzieren - fettähnliche Stoffe, die dann zum Flugbenzin veredelt werden.
gelesen in der Heute
Ob das nicht wieder - wie so manche grüne Idee - eine Schnapsidee ist?
Die TU Graz entwickelt ein Verfahren, um aus Tomatenresten nachhaltigen Flugkraftstoff zu machen - und könnte damit die Luftfahrt revolutionieren.
"Aus den Rückständen der Tomatenverarbeitung ließen sich rund drei Prozent des europäischen Flugkraftstoff-Bedarfs für 2030 decken", erklärt Projektleiterin Marlene Kienberger.
In der neuen Bioraffinerie sollen wertvolle Paradeiser-Abfälle so aufbereitet werden, dass Mikroorganismen daraus Lipide produzieren - fettähnliche Stoffe, die dann zum Flugbenzin veredelt werden.
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Ob das nicht wieder - wie so manche grüne Idee - eine Schnapsidee ist?