Daran sieht man mal wieder, daß man erst seriöse Quellen befragen sollte, bevor man was glaubt was bei Twitter und co. steht
Forum - Trauerminute
Ich finde das unprofessionell, dass sie sich auf eine Twitter Meldung verlassen hat. Wenn man verbreitet, dass jemand verstorben ist, sollte man das aus einer absolut sicheren Quelle haben. Dass dies zu einer Schweigeminute im Parlament geführt hat, ist besonders peinlich und eine Entschuldigung ist fällig. Aber vielleicht hat sie sich aber eh schon bei Vranitzky entschuldigt.
Peinlich ist ist schon aber ich bin der Meinung das Jeder gelinkt werden kann, wenn es wer darauf anlegt.
Sehen wir es einfach so: "Totgesagte leben länger"
Das gibt das „Bild“ der Social Media ab. Irgendwer schreibt einen Schmarrn und die anderen fallen darauf herein. Bevor man das weiter verbreitet, sollte man sich rückversichern. Sonst ist es peinlich.
Ich verstehe auch nicht, dass da nicht vorher nachgefragt wurde.
Mit der Trauerminute hätte es doch keine solche Eile gehabt.
Gestern hielt der Parlamentsausschuß eine Trauerminute für den totgesagten Altkanzler Franz Vranitzky ab. Er lebt aber Gott sei Dank noch.
Ex-Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek ist angeblich auf einen Fake-Account auf Twitter hereingefallen.
Hinter dem Account steckt angeblich der Italiener Debenedetti, der online schon einige Persönlichkeiten totgesagt hatte.
Etwas makaber diese Meldungen.