Man liest immer wieder, dass Menschen auf Strommasten klettern oder auch auf Eisenbahnwagen, wo der Fahrdraht darüberführt. Dann wundert man sich nicht, wenn sie durch einen Stromschlag sterben.
Bereits der normale Hausstrom von 240 Volt kann zum Tod führen. Das passiert, wenn man versehentlich in eine Steckdose greift oder ein defektes Gerät anfasst.
Auch wenn man nicht sofort „umfällt“, kann man Stunden später daran sterben. Im Herz gibt es einen Taktgeber, das ist der Sinusknoten. Der steuert den Herzschlag durch elektrische Ströme. Wird dieser Taktgeber durcheinander gebracht, dann kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen und das Herz hört auf zu schlagen. Wohlgemerkt, Stunden später. Abhilfe schafft da nur ein „Restart“ des Sinusknoten mittels eines Defibrillator. Also bei einem Stromschlag immer den Arzt verständigen.
Man liest immer wieder, dass Menschen auf Strommasten klettern oder auch auf Eisenbahnwagen, wo der Fahrdraht darüberführt. Dann wundert man sich nicht, wenn sie durch einen Stromschlag sterben.
Bereits der normale Hausstrom von 240 Volt kann zum Tod führen. Das passiert, wenn man versehentlich in eine Steckdose greift oder ein defektes Gerät anfasst.
Auch wenn man nicht sofort „umfällt“, kann man Stunden später daran sterben. Im Herz gibt es einen Taktgeber, das ist der Sinusknoten. Der steuert den Herzschlag durch elektrische Ströme. Wird dieser Taktgeber durcheinander gebracht, dann kann es zu Herzrhythmusstörungen kommen und das Herz hört auf zu schlagen. Wohlgemerkt, Stunden später. Abhilfe schafft da nur ein „Restart“ des Sinusknoten mittels eines Defibrillator. Also bei einem Stromschlag immer den Arzt verständigen.