Das wundert mich überhaupt nicht. Diese voll abgehobenen dafür zuständigen Personen müssten ja etwas
arbeiten, um die Voraussetzungen prüfen zu lassen. Bei uns bekommen ja auch Verstorbene, Strafgefangene
und Asylanten die 500,-€ "Klimabonus" (das ist KEIN Scherz!)
Mehr als 50 Landwirte und Firmen, die in den vergangenen Jahren öffentlich wegen Tierquälerei aufgefallen sind, erhielten in den Folgejahren von der Europäischen Union weiterhin Agrarsubventionen, zum Teil in Millionenhöhe. Selbst dann, wenn - wie bei vielen von ihnen - Gerichte oder Behörden die Verstöße bestraft hatten.
Das zeigen Recherchen von NDR, WDR und SZ. Schweine mit blutigen Ohren, sterbende Tiere ohne Futter und Wasser, Fäkalien auf dem Boden und Fliegen überall: Videoaufnahmen von Tierschützern zeigen oft dramatische Bilder. Neue Recherchen zeigen nun, dass für Tierquälereien verantwortliche Landwirte in aller Regel große Summen Agrarsubventionen weiter beziehen können - auch wenn sie zuvor verurteilt wurden, weil sie gegen das Tierschutzgesetz verstoßen hatten. (Tagesschau.de)
Ich finde das unbegreiflich, es ist aber der unendlich tiefe Sumpf der EU. Solche Betriebe gehören an den Pranger, die Namen veröffentlicht und zusätzlich sollten die Erzeugnisse gekennzeichnet werden. Ob sie aus guter Haltung oder aus einem Betrieb von Tierquälern kommen.