Für Thunberg und manch andere Aktivisten ist die Welt scheinbar recht einfach: der Strom kommt ja bekanntlich aus der Steckdose. Einerseits streiten sie für die Grüne Energie, dann protestieren sie dagegen. Schwenkt die Gretl jetzt auf „indigene Völker“ um, nachdem der Klimaschutz inzwischen genügend Irrsinn erzeugt? Man/Frau muss ja im Geschäft bleiben, damit die Finanzen stimmen.
Die Rentierzüchter vor Ort haben dem Bauvorhaben zugestimmt, lediglich über die Höhe der Entschädigungen wird noch diskutiert.
gefunden auf: https://www.sn.at/panorama/klimawandel/thunberg-bei-blockade-gegen-windpark-in-norwegen-134740858
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat in Oslo gegen einen norwegischen Windpark demonstriert, der einem Urteil zufolge die Rechte indigener Völker verletzt. Thunberg und viele weitere Aktivistinnen und Aktivisten blockierten am Dienstag den Eingang des Finanzministeriums und ketteten sich teilweise fest, wie die Nachrichtenagentur NTB meldete. Anteilseigner des Windparks sind die Münchner Stadtwerke, die 29 Prozent daran halten, wie ein Sprecher bestätigte.
Als Klimaaktivistin müsste die Greta doch für die Erzeugung nachhaltiger Energie sein.
Wenn das ganze gut durchdacht und organisiert wird wäre es wahrscheinlich auch für die indigenen Völker ein Vorteil.